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Los-Nr.: 81 |
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Ruth Klatte, (1925 - 2025) lebte in Wieck a. Darß, Malerin und Grafikerin, Ruth Klatte studierte ab 1941 in Dresden an der Staatlichen Akademie für Kunstgewerbe, ab 1943 bei Rupprecht von Vegesack (1917–1976). Dann arbeitete sie als freischaffende Künstlerin in Dresden. Ab 1946 war sie an Ausstellungen beteiligt. Nach der Trennung von ihrem Mann zog Ruth Klatte 1961 nach Wieck, wo sie im Jagdhaus 14 lebte. Bilder Ruth Klattes befinden sich u. a. auch in der Eremitage St. Petersburg, in der Kunsthalle Rostock, im Kulturhistorischen Museum Rostock, im Kulturhistorischen Museum Stralsund, im Stadtmuseum Pirna, in den Meininger Museen, im Darß-Museum Prerow und in der Kunstsammlung des vormaligen Landkreises Nordvorpommern. aus wikipedia
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Los-Nr.: 82 Erhaltung: altersgemäß Rahmung: gerahmt |
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Ruth Klatte, (1925 - 2025) lebte in Wieck a. Darß, Malerin und Grafikerin, Ruth Klatte studierte ab 1941 in Dresden an der Staatlichen Akademie für Kunstgewerbe, ab 1943 bei Rupprecht von Vegesack (1917–1976). Dann arbeitete sie als freischaffende Künstlerin in Dresden. Ab 1946 war sie an Ausstellungen beteiligt. Nach der Trennung von ihrem Mann zog Ruth Klatte 1961 nach Wieck, wo sie im Jagdhaus 14 lebte. Bilder Ruth Klattes befinden sich u. a. auch in der Eremitage St. Petersburg, in der Kunsthalle Rostock, im Kulturhistorischen Museum Rostock, im Kulturhistorischen Museum Stralsund, im Stadtmuseum Pirna, in den Meininger Museen, im Darß-Museum Prerow und in der Kunstsammlung des vormaligen Landkreises Nordvorpommern. aus wikipedia
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Los-Nr.: 83 Lieselotte Klose 1918 - 2010 Signatur: sign. |
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Lieselotte Klose, 1918 - 2010, Ab ihrem 16. Lebensjahr nahm sie Privatunterricht bei der Aquarellistin Mathilde Fabricius. Den Beginn des Zweiten Weltkrieges erlebte sie in Berlin, wo sie von den Professoren Max Kaus und Hans Orlowski an der Kunstgewerbe- und Handwerkerschule in Charlottenburg unterrichtet wurde. .Lieselotte Klose war bis 1990 Mitglied des Verbands Bildender Künstler der DDR. Sie selbst sagte über ihre Arbeiten: „Ich zeige den Menschen, wofür sich unser Leben lohnt. Ich helfe ihnen, die einfache Schönheit wahrzunehmen. Durch meinen Blick.“[aus wikipedia
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Los-Nr.: 84 Im Dorf, Mischt., Bauernhaus II, Tusche Lieselotte Klose 1918 - 2010 Signatur: sign. Erhaltung: altersgemäß Rahmung: gerahmt Maße in cm: 14 x 21, 14 x 21 Rufpreis: zusammen 240 Schätzpreis: 300 - 400 |
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| Lieselotte Klose, 1918 - 2010, Ab ihrem 16. Lebensjahr nahm sie Privatunterricht bei der Aquarellistin Mathilde Fabricius. Den Beginn des Zweiten Weltkrieges erlebte sie in Berlin, wo sie von den Professoren Max Kaus und Hans Orlowski an der Kunstgewerbe- und Handwerkerschule in Charlottenburg unterrichtet wurde. .Lieselotte Klose war bis 1990 Mitglied des Verbands Bildender Künstler der DDR. Sie selbst sagte über ihre Arbeiten: „Ich zeige den Menschen, wofür sich unser Leben lohnt. Ich helfe ihnen, die einfache Schönheit wahrzunehmen. Durch meinen Blick.“[aus wikipedia | ||
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Los-Nr.: 85 Bootswerft, Öl Walter Moras 1856 - 1925 Signatur: sign. Erhaltung: altersgemäß Rahmung: gerahmt Maße in cm: 24 x 40 Rufpreis: 1000 Schätzpreis: 1200 - 1300 |
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| Walter Moras, 1856 - 1925, Maler, Seine Entwicklung wurde wesentlich geprägt von dem bekannten Marine- und Landschaftsmaler Hermann Eschke, in dessen Atelier er seine Ausbildung erhielt. 1876 stellte er zum ersten Mal auf der Ausstellung der Königlichen Akademie der Künste in Berlin aus. Bis 1912 war er mit wenigen Ausnahmen kontinuierlich auf den Großen Berliner Kunstausstellungen vertreten. Mehrfach beteiligte er sich auch an den Ausstellungen des Bremer Kunstvereins, des Oldenburger Kunstvereins, des Königsberger Kunstvereins und war 1890 auf der Jahresausstellung in München präsent. Signatur Walter Moras, Öl auf Leinwand, 53 × 62 cm Auf Empfehlung seines Lehrers Hermann Eschke malte Walter Moras in jungen Jahren vor allem auf der Insel Rügen und in Mecklenburg. Lit.: Alfried Nehring, Walter Moras,Klatschmohn Verlag 2010 | ||
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Los-Nr.: 86 Paul Kuhfuss 1883 - 1960 Signatur: signiert |
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Kuhfuss, Paul (* 4. August 1883 in Neu-Cölln (Berlin); † 24. August 1960 in Berlin-Pankow) war ein deutscher Maler. 1902 bis 1905 Ausbildung als Zeichenlehrer an der Königlichen Kunstschule Berlin bei Prof. Philipp Franck. Von 1905 bis 1907 Studium an der Königlichen akademischen Hochschule für bildende Künste Berlin-Charlottenburg in der Klasse für Landschaftsmalerei. Im Jahr 1907 nahm er seine Lehrtätigkeit als Kunsterzieher auf. Seit April 1910 wohnte er in Pankow. 1911 trat er der „Vereinigung bildender Künstler“ bei, 1915 wurde er Mitglied des „Deutschen Künstlerbundes“, des Künstlerbundes „Berliner Norden“ und 1950 Mitglied im Verein „Berliner Künstler“. Für Zeitschriften aus den Verlagen Scherl, Mosse, Ullstein, „Jugend“ (München) war er als Illustrator tätig. Im Oktober 1935 wurde er bei der Gestapo wegen „expressionistischen Einschlages“ und „Widerstandes gegen die nationalsozialistische Kulturpropaganda“ sowie der Verteidigung jüdischer Berufskollegen, nach einer Ausstellungseröffnung im Schloss Niederschönhausen, denunziert. Danach war eine Beteiligung an Kunstausstellungen in Berlin nicht mehr möglich. Ab 1945 war er bis Januar 1960 Dozent an der Volkshochschule Berlin-Pankow. In dieser Zeit war er mehrfach Gast in Born auf dem Darß, wo er zahlreiche Aquarelle malte. Von 1912 bis 1960 nahm er an 173 Ausstellungen teil, insbesondere der Großen Berliner Kunstausstellung (seit 1913), Ausstellungen der Künstlergruppen Freie Secession unter Leitung Max Liebermanns und Berliner Secession unter Leitung Lovis Corinths, Preussische Akademie der Künste zu Berlin, Ausstellungen des Deutschen Künstlerbundes, der „Porza“, des Verbandes Bildender Künstler der DDR, des Vereins Berliner Künstler. Er war Preisträger der Großen Berliner Kunstausstellung 1960. Im Paul-Kuhfuss-Archiv sind circa 5300 seiner Arbeiten dokumentiert. Lit.: Paul Kuhfuss: Ölbilder, Aquarelle, Mischtechniken, Zeichnungen. – Reinickendorf/Kunstamt, Berlin, 1973; Paul Kuhfuss: Paul Kuhfuss : 1883–1960 ; Malerei u. Graphik. – Staatl. Museen zu Berlin, Berlin, 1983; Paul Kuhfuss: Werkverzeichnis Paul Kuhfuss (1883–1960). – Graphikpresse, Auktionen & Ausstellungen, Berlin, 2000; Roland März: Paul Kuhfuss. – Verlag der Kunst, Dresden, 1980; aus Wikipedia
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Los-Nr.: 87 Kurische Nehrung, Kohle Paul Kuhfuss 1883 - 1960 Signatur: sign. |
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Kuhfuss, Paul (* 4. August 1883 in Neu-Cölln (Berlin); † 24. August 1960 in Berlin-Pankow) war ein deutscher Maler. 1902 bis 1905 Ausbildung als Zeichenlehrer an der Königlichen Kunstschule Berlin bei Prof. Philipp Franck. Von 1905 bis 1907 Studium an der Königlichen akademischen Hochschule für bildende Künste Berlin-Charlottenburg in der Klasse für Landschaftsmalerei. Im Jahr 1907 nahm er seine Lehrtätigkeit als Kunsterzieher auf. Seit April 1910 wohnte er in Pankow. 1911 trat er der „Vereinigung bildender Künstler“ bei, 1915 wurde er Mitglied des „Deutschen Künstlerbundes“, des Künstlerbundes „Berliner Norden“ und 1950 Mitglied im Verein „Berliner Künstler“. Für Zeitschriften aus den Verlagen Scherl, Mosse, Ullstein, „Jugend“ (München) war er als Illustrator tätig. Im Oktober 1935 wurde er bei der Gestapo wegen „expressionistischen Einschlages“ und „Widerstandes gegen die nationalsozialistische Kulturpropaganda“ sowie der Verteidigung jüdischer Berufskollegen, nach einer Ausstellungseröffnung im Schloss Niederschönhausen, denunziert. Danach war eine Beteiligung an Kunstausstellungen in Berlin nicht mehr möglich. Ab 1945 war er bis Januar 1960 Dozent an der Volkshochschule Berlin-Pankow. In dieser Zeit war er mehrfach Gast in Born auf dem Darß, wo er zahlreiche Aquarelle malte. Von 1912 bis 1960 nahm er an 173 Ausstellungen teil, insbesondere der Großen Berliner Kunstausstellung (seit 1913), Ausstellungen der Künstlergruppen Freie Secession unter Leitung Max Liebermanns und Berliner Secession unter Leitung Lovis Corinths, Preussische Akademie der Künste zu Berlin, Ausstellungen des Deutschen Künstlerbundes, der „Porza“, des Verbandes Bildender Künstler der DDR, des Vereins Berliner Künstler. Er war Preisträger der Großen Berliner Kunstausstellung 1960. Im Paul-Kuhfuss-Archiv sind circa 5300 seiner Arbeiten dokumentiert. Lit.: Paul Kuhfuss: Ölbilder, Aquarelle, Mischtechniken, Zeichnungen. – Reinickendorf/Kunstamt, Berlin, 1973; Paul Kuhfuss: Paul Kuhfuss : 1883–1960 ; Malerei u. Graphik. – Staatl. Museen zu Berlin, Berlin, 1983; Paul Kuhfuss: Werkverzeichnis Paul Kuhfuss (1883–1960). – Graphikpresse, Auktionen & Ausstellungen, Berlin, 2000; Roland März: Paul Kuhfuss. – Verlag der Kunst, Dresden, 1980; aus Wikipedia |
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Los-Nr.: 88 Karl-Heinz, Kuhn 1930 - 2001 Signatur: sign. Rufpreis: 1200 |
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Karl-Heinz Kuhn , Maler und Grafiker, 1945 bis 1948 Lehre als Lithograf. Es folgte von 1949 bis 1953 ein Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, das mit „Auszeichnung“ abgeschlossen wurde.Ab 1957 nahm Kuhn seinen Wohnsitz in Rostock und war hier vorwiegend als Gebrauchsgrafiker freischaffend tätig. Von 1961 bis 1968 war er Dozent für Grafik und Buchkunst an der Universität Rostock, gefolgt von der Funktion eines Oberassistenten mit Lehrtätigkeit wiederum an der Leipziger Hochschule in den Jahren 1968 bis 1978. Parallel war er freiberuflich in Rostock aktiv. Karlheinz Kuhn war von 1978 bis 1983 Vorsitzender des Verbandes Bildender Künstler der DDR, Bezirksverband Rostock, zur selben Zeit leitete er auch die Zentrale Arbeitsgemeinschaft Bildende Kunst der Volksmarine.[1][2] Studienreisen führten Kuhn 1979 nach Schweden, 1980 nach Österreich und Ungarn. Karlheinz Kuhn starb 2001 in Rostock. aus Wikipedia
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Los-Nr.: 89 Sonnenblumen, 1930, Feder Elfriede Lohse-Wächtler 1899 - 1940 Signatur: monogr. |
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| Elfriede Lohse-Wächtle, 1899 Löblau - 1940 Pirna, Malerin der Avantgarde und bedeutende Vertreterin des deutschen Expressionismus. Sie porträtierte ungeschönt die sozialen Ränder ihrer Zeit – Hafenarbeiter, Prostituierte, psychisch Erkrankte – und verband dabei rohe Unmittelbarkeit mit psychologischer Tiefe. aus Wikipedia | ||
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Los-Nr.: 90 Wilhelm Lachnit 1899 - 1962 Signatur: signiert |
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| Wilhelm Lachnit , 1899 -1962, Maler, der sein Werk zum größten Teil in Dresden schuf. In den 1920er Jahren entstanden vor allem Radierungen und Gemälde, die unter anderem von den Moskauer Sammlungen und der Gemäldegalerie Dresden gekauft wurden. Er trat in die Dresdner Sezession Gruppe 1919 ein,[1] bevor er 1921 ein Studium der Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden begann. Er wurde hier Meisterschüler Richard Drehers und lernte sein Vorbild Otto Dix, aber auch Conrad Felixmüller und Otto Griebel kennen. Im Jahr 1923 beendete er sein Studium mit Auszeichnung. Er gründete zusammen mit Hans Grundig, Otto Griebel und Fritz Skade die „Neue Gruppe“. Es folgten zahlreiche Ausstellungen, unter anderem in Paris, Düsseldorf, Amsterdam und Dresden. Im Jahr 1928 wurde er Mitglied im „Künstlerkomitee für Volksentscheid gegen Panzerkreuzerbau“, 1929 Mitbegründer der Dresdner Ortsgruppe der „Assoziation revolutionärer bildender Künstler“ (ASSO), 1930 Mitbegründer der Dresdner Gruppe Aktion und 1932 Mitglied der Dresdner Sezession 1932[ 1933 wurde er vorübergehend in Schutzhaft genommen, und Werke Lachnits, die dem nazistischen Kunstkanon widersprachen, wurden als „Entartete Kunst“ verfemt. Im Jahr 1947 wurde Wilhelm Lachnit zum Professor für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Dresden ernannt. Er war Mitglied des Verbands Bildender Künstler der DDR und hatte in der DDR eine große Zahl von Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen. Bilder Lachnits befinden sich u. a. in der Neuen Nationalgalerie Berlin,[7] in der Galerie Neue Meister und im Kupferstichkabinett Dresden. aus Wikipedia | ||
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chw UG (haftungsbeschränkt). - ganzjährig Kunsthandel + Auktionen - Kielstrasse 13 - 18375 Wieck/Darss
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