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Los-Nr.: 101 Ernte, Mischtechnik Martel Schwichtenberg 1896 - 1945 Signatur: sign. Erhaltung: altersgemäß Rahmung: gerahmt Maße in cm: 22 x 42 Rufpreis: 500 Schätzpreis: 600 - 700 |
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| Martel Schwichtenberg, 1896 - 1945, Malerin und Grafikerin, Martel Schwichtenberg besuchte von 1914 bis 1916 das Zeichenlehrerseminar von Lothar von Kunowski an der Kunstgewerbeschule Düsseldorf unter Wilhelm Kreis. 1915 debütierte sie auf einer Ausstellung in Hagen, wo sie ab Herbst 1916 lebte und durch Karl Ernst Osthaus die Künstler Christian Rohlfs, Milly Steger und Henry van de Velde kennenlernte. Im Folkwang-Museum Hagen studierte sie Werke der damaligen Avantgarde, etwa Paul Cézanne, Paul Gauguin, Vincent van Gogh, Henri Matisse, die Brücke-Maler und die des Blauen Reiters. Während der 1920er Jahre nahm sie künstlerische Einflüsse der expressionistischen Brücke-Grafik in ihr Werk auf. Finanziell einigermaßen abgesichert durch einen Festvertrag mit Bahlsen, richtete sie sich 1920 in Berlin-Charlottenburg ein eigenes Atelier ein, trat dem Deutschen Werkbund und der revolutionären Novembergruppe bei, gab sich selbst den Vornamen Martel nach einer bekannten französischen Cognacmarke und heiratete den Malerkollegen Willy Robert Huth, von dem sie sich aber nach drei Jahren wieder scheiden ließ. 1927 wurde sie Mitglied des Vereins der Berliner Künstlerinnen, dort war sie ab 1928 im Präsidium tätig. 1929 nahm sie an der vom Berliner Verein der Künstlerinnen organisierten Ausstellung „Die Frau von heute“ teil, im selben Jahr zeigte sie ihre Arbeiten in New York und in den Folgejahren in den großen Berliner Galerien, u. a. bei Flechtheim am Lützowufer. Anfang 1933 emigrierte sie aus Deutschland nach Südafrika. Trotz der geografischen Entfernung arbeitete sie weiterhin auf Honorarbasis für die Bahlsenwerke, bekam einen großen Auftrag für Wandgemälde im Haus des Rundfunks in Johannesburg und hielt ihre Impressionen in Hunderten von Aquarellen fest. Sechs Jahre später endete der afrikanische Traum auf tragische Weise: Ein Brand verwüstete 1938 Schwichtenbergs Wohnhaus und Atelier mitsamt etwa 400 dort gelagerter Arbeiten, und bei einem privaten Besuch in München wurde sie vom Kriegsausbruch überrascht, so dass eine erneute Ausreise nicht mehr möglich war. aus wikipedia | ||
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Los-Nr.: 102 An der See (Windmühle), Mischtechnik Käthe Löwenthal 1878 - 1942 Signatur: monogr. Erhaltung: altersgemäß Rahmung: gerahmt Maße in cm: 22 x 31 Rufpreis: 400 Schätzpreis: 500 - 600 |
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| Käthe Löwenthal, 1878 - 1942 NS-Lager Izbica, Käthe Loewenthal lebt 1889 bis 1891 in Bern, wo sie Bekanntschaft Bekanntschaft mit Ferdinand Hodler macht. 1895 kehrt sie in die Schweiz zurück, um bei Hodler zu studieren. Während einer Parisreise lernt Loewenthal Leo von König kennen und folgt ihm nach Berlin an die Kunstakademie. Während ihres Studiums entstehen vorrangig Akte, Tierstudien und Porträts. In dieser Zeit wird auch die enge Freundschaft mit der Malerin Erna Raabe begründet. 1905 bezieht die Künstlerin ein Atelier in München, wo sie an Aufträgen für Porträts und Stillleben arbeitet. Bei regelmäßigen Reisen ins Berner Oberland entstehen zahlreiche Landschaftsstudien. Loewenthal stellt nun in der Berliner Sezession, dem Hamburgischen Kunstverein und im Münchner Glaspalast aus. 1912-33 besucht sie alljährlich ihre Schwester Susanne Ritscher, ebenfalls Malerin, auf der Insel Hiddensee und arbeitet dort an Seestücken und Landschaftsbildern. 1914 übersiedelt Loewenthal nach Stuttgart und studiert bei Adolf Hölzel, dessen Hinwendung zur abstrakten Malerei folgt sie jedoch nicht. Die nächsten zwei Jahrzehnte bestreitet sie als freie Malerin in Stuttgart. 1935 wird sie von den Nationalsozialisten mit dem Malverbot belegt. Im selben Jahr unternimmt sie ihre letzte Reise ins Berner Oberland. 1942 erfolgt die Deportation in das nationalsozialistische Vernichtungslager Izbica (Polen), wo sie kurz darauf umkommt. Ein Jahr später werden bei einem Bombenangriff ihre in einem Stuttgarter Magazin eingelagerten Bilder zerstört. (Lit.: A. Rapp, Hiddensoer Künstlerinnenbund, 2012) | ||
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Los-Nr.: 103 Abendlicht, Aquarell Käthe Löwenthal 1878 - 1942 Signatur: monogr. Erhaltung: altersgemäß Rahmung: gerahmt Maße in cm: 35 x 45 Rufpreis: 1400 Schätzpreis: 1600 - 2000 |
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Käthe Löwenthal, 1878 - 1942 NS-Lager Izbica, Käthe Loewenthal lebt 1889 bis 1891 in Bern, wo sie Bekanntschaft Bekanntschaft mit Ferdinand Hodler macht. 1895 kehrt sie in die Schweiz zurück, um bei Hodler zu studieren. Während einer Parisreise lernt Loewenthal Leo von König kennen und folgt ihm nach Berlin an die Kunstakademie. Während ihres Studiums entstehen vorrangig Akte, Tierstudien und Porträts. In dieser Zeit wird auch die enge Freundschaft mit der Malerin Erna Raabe begründet. 1905 bezieht die Künstlerin ein Atelier in München, wo sie an Aufträgen für Porträts und Stillleben arbeitet. Bei regelmäßigen Reisen ins Berner Oberland entstehen zahlreiche Landschaftsstudien. Loewenthal stellt nun in der Berliner Sezession, dem Hamburgischen Kunstverein und im Münchner Glaspalast aus. 1912-33 besucht sie alljährlich ihre Schwester Susanne Ritscher, ebenfalls Malerin, auf der Insel Hiddensee und arbeitet dort an Seestücken und Landschaftsbildern. 1914 übersiedelt Loewenthal nach Stuttgart und studiert bei Adolf Hölzel, dessen Hinwendung zur abstrakten Malerei folgt sie jedoch nicht. Die nächsten zwei Jahrzehnte bestreitet sie als freie Malerin in Stuttgart. 1935 wird sie von den Nationalsozialisten mit dem Malverbot belegt. Im selben Jahr unternimmt sie ihre letzte Reise ins Berner Oberland. 1942 erfolgt die Deportation in das nationalsozialistische Vernichtungslager Izbica (Polen), wo sie kurz darauf umkommt. Ein Jahr später werden bei einem Bombenangriff ihre in einem Stuttgarter Magazin eingelagerten Bilder zerstört. (Lit.: A. Rapp, Hiddensoer Künstlerinnenbund, 2012) |
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Los-Nr.: 104 Käthe Löwenthal 1878 - 1942 |
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Käthe Löwenthal, 1878 - 1942 NS-Lager Izbica, Käthe Loewenthal lebt 1889 bis 1891 in Bern, wo sie Bekanntschaft Bekanntschaft mit Ferdinand Hodler macht. 1895 kehrt sie in die Schweiz zurück, um bei Hodler zu studieren. Während einer Parisreise lernt Loewenthal Leo von König kennen und folgt ihm nach Berlin an die Kunstakademie. Während ihres Studiums entstehen vorrangig Akte, Tierstudien und Porträts. In dieser Zeit wird auch die enge Freundschaft mit der Malerin Erna Raabe begründet. 1905 bezieht die Künstlerin ein Atelier in München, wo sie an Aufträgen für Porträts und Stillleben arbeitet. Bei regelmäßigen Reisen ins Berner Oberland entstehen zahlreiche Landschaftsstudien. Loewenthal stellt nun in der Berliner Sezession, dem Hamburgischen Kunstverein und im Münchner Glaspalast aus. 1912-33 besucht sie alljährlich ihre Schwester Susanne Ritscher, ebenfalls Malerin, auf der Insel Hiddensee und arbeitet dort an Seestücken und Landschaftsbildern. 1914 übersiedelt Loewenthal nach Stuttgart und studiert bei Adolf Hölzel, dessen Hinwendung zur abstrakten Malerei folgt sie jedoch nicht. Die nächsten zwei Jahrzehnte bestreitet sie als freie Malerin in Stuttgart. 1935 wird sie von den Nationalsozialisten mit dem Malverbot belegt. Im selben Jahr unternimmt sie ihre letzte Reise ins Berner Oberland. 1942 erfolgt die Deportation in das nationalsozialistische Vernichtungslager Izbica (Polen), wo sie kurz darauf umkommt. Ein Jahr später werden bei einem Bombenangriff ihre in einem Stuttgarter Magazin eingelagerten Bilder zerstört. (Lit.: A. Rapp, Hiddensoer Künstlerinnenbund, 2012) |
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Los-Nr.: 105 Otto Manigk 1902 - 1972 |
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| Manigk, Otto, 1902 Breslau - 1972; 1923 besuchte er die Kunstgewerbeschule Breslau. Er begann Innenarchitektur zu studieren, wechselte dann zur Bildhauerei. An der Kunstgewerbeschule lernte er Herbert Wegehaupt kennen, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. 1924 ging er an die Vereinigte Staatsschule Berlin-Charlottenburg. Dort wechselte er von der Bildhauerklasse Wilhelm Gerstels in die Mal- und Zeichenklasse von Ferdinand Spiegel. 1926 unternahm er eine Reise nach Italien, mit einem Studienaufenthalt auf Ischia. 1927 schloss er sein Studium an der Kunstschule ab. Bereits seit 1926 besuchte er die Malschule von Johannes Walter-Kurau in Berlin-Charlottenburg. 1929 ging er nach Paris, wo er an der Académie Ranson bei Roger Bissière studierte. Ab 1930 war er als freischaffender Künstler in Berlin tätig. In Ückeritz auf Usedom, das zu seinem Sommerwohnsitz wurde, leitete er sommerliche Malkurse mit den früheren Schülern von Walter-Kurau. 1947 ließ er sich freischaffend in Ückeritz nieder. 1971 wurde er künstlerischer Leiter des Zirkels für bildnerisches Volksschaffen in Pasewalk. Lit.: Manigk, Otto. In: Grete Grewolls: Wer war wer in Mecklenburg-Vorpommern? Ein Personenlexikon. Edition Temmen, Bremen 1995, ISBN 3-86108-282-9, S. 275-276. | ||
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Los-Nr.: 106 Wolfgang Mattheuer 1927 - 2004 |
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| Wolfgang Mattheuer, 1927 - 2004, Maler, Grafiker und Bildhauer. Neben Werner Tübke und Bernhard Heisig gehört er zu den Hauptvertretern der so genannten Leipziger Schule. Von 1946 bis 1947 besuchte er die Kunstgewerbeschule in Leipzig, wo er seiner späteren Frau Ursula Neustädt begegnete. Von 1947 bis 1951 studierte Mattheuer an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig bei den Professoren Egon Pruggmayer, Walter Arnold und Elisabeth Voigt. Das Studium schloss er mit dem Grafikdiplom ab. Von 1951 bis 1952 arbeitete er als Grafiker bei der „Illustrierten Rundschau“ in Berlin. 1952 kehrte er nach Leipzig zurück, heiratete die Grafikerin Ursula Neustädt und begann eine Lehrtätigkeit an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (1952 bis 1956 Assistent, 1956 bis 1965 Dozent, 1965 bis 1974 Professor). Diese drei Künstler (Mattheuer, Heisig und Tübke) gelten als Vertreter der sogenannten Leipziger Schule, die ab 1960 für das Kunstschaffen der DDR bedeutsam wurde und die Akademie bekannt und ihre Begründer erfolgreich machte. Auf eigenen Wunsch legte Wolfgang Mattheuer 1974 sein Lehramt nieder und arbeitete fortan nur noch freiberuflich. Ab 1978 war er Mitglied der Akademie der Künste der DDR. aus Wikipedia | ||
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Los-Nr.: 107 Vollmond, 36 /50, Grafik Gerhard Marcks 1889 - 1981 Signatur: sign. Erhaltung: altersgemäß Rahmung: gerahmt Maße in cm: 20 x 26 Rufpreis: 400 Schätzpreis: 500 - 600 |
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Gerhard Marcks (* 18. Februar 1889 in Berlin; † 13. November 1981 in Burgbrohl, Eifel) war ein Bildhauer und Grafiker. |
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Los-Nr.: 108 Haus auf dem Darß, Öl Paul Müller-Kaempff 1861 - 1941 Signatur: sign. Erhaltung: altersgemäß Rahmung: gerahmt Maße in cm: 69 x 89 Rufpreis: 3000 Schätzpreis: 4000 - 5000 |
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| Paul Müller-Kaempff (* 16. Oktober 1861 in Oldenburg; † 5. Dezember 1941 in Berlin) war Maler, Zeichner und Lithograf. Seine Ausbildung erhielt Paul Müller-Kaempff zunächst als Schüler der Akademie Düsseldorf, 1883-86 der Akademie Karlsruhe bei Gustav Schönleber (1851-1917) und 1886-88 der Berliner Akademie im Meisteratelier bei Hans Fredrik Gude (1825-1903). Zu dieser Zeit weilte auch Georg Müller vom Siel (1865-1939) in Berlin. Er war 1886 ebenfalls Schüler bei Hans Fredrik Gude. Das Gesamtwerk des aus Oldenburg stammenden Malers und Grafikers Paul Müller-Kaempff wäre heute sicher nicht mehr so von Bedeutung, wenn er nicht 1889 während einer Wanderung mit seinem Studienfreund, dem Tiermaler Professor Oskar Frenzel (1855-1915), das weltabgeschiedene Fischerdorf Ahrenshoop an der Ostsee für die Kunst entdeckt hätte. 1892 baute er sich dort sein Wohnhaus und 1894 eröffnete er die Malschule St. Lucas. Mit einigen Kolleginnen und Kollegen aus Berlin - Anna Gerresheim (1852-1921), Elisabeth von Eicken (1862-1940), Friedrich Wachenhusen (1859-1925), Fritz Grebe (1850-1925), Hugo Richter-Lefensdorf (1854-1904) - begründete Paul Müller-Kaempff die Künstlerkolonie Ahrenshoop. Lit. Künstlerlexikon Ahrenshoop | ||
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Los-Nr.: 109 Auf Wiecker Weide, Öl Alexander Neroslow 1891 - 1971 Signatur: Nachl. Erhaltung: altersgemäß Rahmung: gerahmt Maße in cm: 47 x 66 Rufpreis: 240 Schätzpreis: 300 - 400 |
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Alexander Neroslow , Maler und Grafiker. Ab Oktober 1911 wurde er Student der Architektur an der Technischen Hoch-schule Dresden.Seinen ständigen Wohnsitz nahm Neroslow ab 1918 in Dresden. 1920 heiratete er die ebenfalls staatenlose Sprachlehrerin Gertrud Meissner aus Wien. 1920/21 studierte er an der Kunstschule Edmund Kestings Der Weg in Dresden. 1929 war Neroslow Gründungsmitglied der Assoziation revolutionärer bildender Künstler (ASSO) in Dresden. Bis zur bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht blieb Neroslow politischer Gefangener im Zuchthaus Waldheim. Als freischaffender Kunstmaler begann er 1945 seine Landschaftsmalerei, Stillleben und Porträts in Kunstausstellungen vorzustellen. Ab 1946 reiste er regelmäßig an die Ostsee, nach Poel und Fischland-Darß-Zingst. Während seines Aufenthaltes auf dem Darß entstanden viele stimmungsvolle Aquarelle der Landschaft zwischen Meer und Bodden sowie Porträts in Öl der Menschen vom Darß. Alexander Neroslow heiratete 1967 Valeska Lenz aus Wieck. aus Wikipedia
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Los-Nr.: 110 Geometrische Komposition, Mischtechnik William Wauer 1866 - 1962 Signatur: sign. Erhaltung: altersgemäß Rahmung: gerahmt Maße in cm: 18 x 17 Rufpreis: 700 Schätzpreis: 800 - 900 |
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| William Wauer , Bildhauer, Maler und Filmregisseur. von 1884 bis 1887 an den Kunstakademien in Dresden und Berlin, danach in München. Zwei Jahre lang bildete er sich in San Francisco und New York weiter, anschließend studierte er noch ein Semester Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität in Leipzig.1918 beteiligte er sich erstmals mit eigenen Skulpturen an der 61. Ausstellung der Galerie Der Sturm und im Sommer 1922 an der 65. Ausstellung. Dabei machte er sich einen Namen als Porträtist, unter anderem durch kubistische Büsten von Herwarth Walden (1917),[9] dessen Frau Nell (1918) und Albert Bassermann (1918), später von Friedrich Ebert und Paul von Hindenburg. 1941 erteilte die Reichskulturkammer Wauer ein Arbeitsverbot. Erst nach 1945 konnte er seine künstlerische Tätigkeit fortsetzen und beteiligte sich wieder mit Skulpturen, Bildern und Grafiken an Ausstellungen. aus Wikipedia | ||
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