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Auktion am 1. Januar 2019, 15 Uhr


bild1 Los-Nr.: 11
hoher Himmel, Aquarell
Clara Arnheim
1865 - 1942
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 31 x 47
Rufpreis: 500
Schätzpreis: 600 - 700
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Clara Arnheim


bild2 Los-Nr.: 12
am Strand, Aquarell
Clara Arnheim
1865 - 1942
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 20 x 29
Rufpreis: 600
Schätzpreis: 600 - 700
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Clara Arnheim


bild3 Los-Nr.: 13
nach dem Fang, Mischt.
Elisabeth Büchsel
1867 - 1957
Signatur: monogrammiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 19 x 24
Rufpreis: 350
Schätzpreis: 500 - 600
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Elisabeth Büchsel


bild4 Los-Nr.: 14
auf Rügen, Öl
Elisabeth Büchsel
1867 - 1957
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 31 x 47
Rufpreis: 800
Schätzpreis: 900 - 1100
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Elisabeth Büchsel


bild5 Los-Nr.: 15
Ankunft, Öl
Elisabeth Büchsel
1867 - 1957
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 41 x 56
Rufpreis: 700
Schätzpreis: 1300 - 1500
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Elisabeth Charlotte Helene Emilie Büchsel (* 29. Januar 1867 in Stralsund; † 3. Juli 1957 in Stralsund) war eine deutsche Malerin. Das relativ begüterte Elternhaus ermöglichte ihr die spätere Ausbildung. Sie begann bereits im Kindesalter, sich für die Darstellung ihrer Umgebung zu interessieren. Ihre künstlerische Begabung wurde entdeckt und gefördert. So nahm sie unter anderem in Berlin-Spandau bei Professor Flikker Unterricht. Ihre Studien führten sie sodann nach Paris, Dresden, München und Paris. Ab 1904 lebte und arbeitete sie jeweils von Frühjahr bis Herbst auf der Insel Hiddensee. Dort lebte sie dann als Sommergast im Haus der Familie Gau in Neuendorf und war Mitbegründerin des Hiddenseer Künstlerinnenbundes. Ihr Domizil in Stralsund bildete das dortige Schloss am Sund an der Promenade des Strelasund-Ufers. Büchsel malte überwiegend Porträts und Landschaftsbilder von Rügen und Stralsund sowie der Stralsunder Umgebung. Ein Teil ihres Werkes wird im Stralsunder Kulturhistorischen Museum ausgestellt, der größere Teil befindet sich weit gestreut in Privathand. Eines ihrer bekanntesten Porträts ist das des ersten Stralsunder Oberbürgermeisters Carl Heydemann, welches sie 1933 malte. Lit.: Hiddensee; mehrere, Tante Büchsel kehrt zurück (Degenaar; Rapp); Monographien (Wikipedia)


bild6 Los-Nr.: 16
an der Beke, Öl
Franz Bunke
1857 - 1939
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 50 x 64
Rufpreis: 1300
Schätzpreis: 1300 - 1500
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Bunke, Franz, 1857 Schwaan - 1939 Oberweimar; Akademie Weimar, seit 1910 dort Professor; bedeutende Persönlichkeit der Schwaaner Kolonie. Der Sohn eines Mühlenbauers erhielt ab 1871 beim Rostocker Maler Paul Tischbein (1820-1874) Zeichenunterricht und studierte nach dessen Tod ab 1874 bei Theodor Rocke. Im Jahr 1878 begann er ein Kunststudium an der Akademie der Künste in Berlin, wechselte jedoch im selben Jahr an die Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar. Dort war er von 1882 bis 1884 Meisterschüler des Landschaftsmalers Theodor Hagen und erhielt im Jahre 1886 ein Lehramt für Landschaftsmalerei. 1910 verlieh ihm Großherzog Wilhelm Ernst von Sachsen-Weimar-Eisenach den Professorentitel. Bunke hielt sich ab 1892 im Sommer regelmäßig in Schwaan auf und gründete dort eine Künstlerkolonie. Jährlich im Sommer zog er mit einigen Schülern und Schülerinnen der Akademie in seinen Heimatort. Zeitweilig malten dort auch Peter Paul Draewing, Rudolf Bechstein, Rudolf Bartels, Erich Venzmer, Wilhelm Facklam und Paul Müller-Kaempff. Auszeichnungen: 1880 erhielt er die Goldene Medaille für Kunst der Karl-Alexander Stiftung in Weimar. Anlässlich des 200-jährigen Bestehens der Königlichen Akademischen Hochschule für Bildene Kunst Berlin wurde er 1896 mit der Goldenen Medaille ausgezeichnet. 1911 erhielt er für sein Wirken die Große Medaille für Kunst und Wissenschaft vom Großherzog Friedrich Franz IV. anlässlich der Kunst- und Gewerbeausstellung in Schwerin. 1927 wurde er zum Ehrenbürger seiner Heimatstadt Schwaan ernannt, die auch eine Straße nach ihm benannte.
Zu seinen bekanntesten Landschaftsmotiven gehören Zeichnungen und Ölbilder von seiner Heimatstadt Schwaan, Wiesen und Weiher an der Warnow und den angrenzenden Dörfern. Er stellte seine Werke zwischen 1903 und 1914 im Münchener Glaspalast und im Jahr 1914 in einer Gemäldeausstellung in Wien aus. Im Jahr 1930 wurden seine Werke in einer Einzelausstellung in seiner Heimatstadt Schwaan gezeigt.


bild5 Los-Nr.: 17
Weiden im Herbst, Öl
Franz Bunke
1857 - 1939
Signatur: Werksverz. 284
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 13 x 21
Rufpreis: 500
Schätzpreis: 600 - 800
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Franz Bunke


bild5 Los-Nr.: 18
Angler, Aquarell
Franz Bunke
1857 - 1939
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 29 x 39
Rufpreis: 400
Schätzpreis: 500 - 600
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Franz Bunke


bild5 Los-Nr.: 19
Weg nach Schaprode, Öl
Elisabeth Büchsel
1867 - 1957
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 47 x 37
Rufpreis: 1800
Schätzpreis: 1800 - 2000
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Elisabeth Charlotte Helene Emilie Büchsel (* 29. Januar 1867 in Stralsund; † 3. Juli 1957 in Stralsund) war eine deutsche Malerin. Das relativ begüterte Elternhaus ermöglichte ihr die spätere Ausbildung. Sie begann bereits im Kindesalter, sich für die Darstellung ihrer Umgebung zu interessieren. Ihre künstlerische Begabung wurde entdeckt und gefördert. So nahm sie unter anderem in Berlin-Spandau bei Professor Flikker Unterricht. Ihre Studien führten sie sodann nach Paris, Dresden, München und Paris. Ab 1904 lebte und arbeitete sie jeweils von Frühjahr bis Herbst auf der Insel Hiddensee. Dort lebte sie dann als Sommergast im Haus der Familie Gau in Neuendorf und war Mitbegründerin des Hiddenseer Künstlerinnenbundes. Ihr Domizil in Stralsund bildete das dortige Schloss am Sund an der Promenade des Strelasund-Ufers. Büchsel malte überwiegend Porträts und Landschaftsbilder von Rügen und Stralsund sowie der Stralsunder Umgebung. Ein Teil ihres Werkes wird im Stralsunder Kulturhistorischen Museum ausgestellt, der größere Teil befindet sich weit gestreut in Privathand. Eines ihrer bekanntesten Porträts ist das des ersten Stralsunder Oberbürgermeisters Carl Heydemann, welches sie 1933 malte. Lit.: Hiddensee; mehrere, Tante Büchsel kehrt zurück (Degenaar; Rapp); Monographien (Wikipedia)


bild5 Los-Nr.: 20
Scheune, Öl
Elisabeth Büchsel
1867 - 1957
SSignatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 43 x 61
Rufpreis: 1000
Schätzpreis: 1500 - 1800
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Elisabeth Charlotte Helene Emilie Büchsel (* 29. Januar 1867 in Stralsund; † 3. Juli 1957 in Stralsund) war eine deutsche Malerin. Das relativ begüterte Elternhaus ermöglichte ihr die spätere Ausbildung. Sie begann bereits im Kindesalter, sich für die Darstellung ihrer Umgebung zu interessieren. Ihre künstlerische Begabung wurde entdeckt und gefördert. So nahm sie unter anderem in Berlin-Spandau bei Professor Flikker Unterricht. Ihre Studien führten sie sodann nach Paris, Dresden, München und Paris. Ab 1904 lebte und arbeitete sie jeweils von Frühjahr bis Herbst auf der Insel Hiddensee. Dort lebte sie dann als Sommergast im Haus der Familie Gau in Neuendorf und war Mitbegründerin des Hiddenseer Künstlerinnenbundes. Ihr Domizil in Stralsund bildete das dortige Schloss am Sund an der Promenade des Strelasund-Ufers. Büchsel malte überwiegend Porträts und Landschaftsbilder von Rügen und Stralsund sowie der Stralsunder Umgebung. Ein Teil ihres Werkes wird im Stralsunder Kulturhistorischen Museum ausgestellt, der größere Teil befindet sich weit gestreut in Privathand. Eines ihrer bekanntesten Porträts ist das des ersten Stralsunder Oberbürgermeisters Carl Heydemann, welches sie 1933 malte. Lit.: Hiddensee; mehrere, Tante Büchsel kehrt zurück (Degenaar; Rapp); Monographien (Wikipedia)


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