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Auktion am 1. Januar 2019, 15 Uhr


bild1 Los-Nr.: 11
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Clara Arnheim, 1865 - 1942, Malerin und Grafikerin. Clara Arnheim gilt als die Mitbegründerin des „Hiddensoer Künstlerinnenbundes“ im Jahr 1922. Sie war Schülerin bei Skarbina und bei E. Aman-Jean und E. Laurent in Paris; seit 1904 Mitglied des Vereins der Berliner Künstlerinnen. Sie schuf Aquarelle und Ölgemälde auf Hiddensee, die die Insellandschaft und ihre Bewohner – wie die Fischer – zum Thema hatten. Besonders ihre stimmungsvollen impressionistischen Aquarelle zeichnen sich durch zarte Farben aus.“ (Quelle – Hiddensee – Die besondere Insel für Künstler von Ruth Negendanck S. 129)


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Clara Arnheim


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Elisabeth Büchsel


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Elisabeth Büchsel


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Elisabeth Charlotte Helene Emilie Büchsel (* 29. Januar 1867 in Stralsund; † 3. Juli 1957 in Stralsund) war eine deutsche Malerin. Das relativ begüterte Elternhaus ermöglichte ihr die spätere Ausbildung. Sie begann bereits im Kindesalter, sich für die Darstellung ihrer Umgebung zu interessieren. Ihre künstlerische Begabung wurde entdeckt und gefördert. So nahm sie unter anderem in Berlin-Spandau bei Professor Flikker Unterricht. Ihre Studien führten sie sodann nach Paris, Dresden, München und Paris. Ab 1904 lebte und arbeitete sie jeweils von Frühjahr bis Herbst auf der Insel Hiddensee. Dort lebte sie dann als Sommergast im Haus der Familie Gau in Neuendorf und war Mitbegründerin des Hiddenseer Künstlerinnenbundes. Ihr Domizil in Stralsund bildete das dortige Schloss am Sund an der Promenade des Strelasund-Ufers. Büchsel malte überwiegend Porträts und Landschaftsbilder von Rügen und Stralsund sowie der Stralsunder Umgebung. Ein Teil ihres Werkes wird im Stralsunder Kulturhistorischen Museum ausgestellt, der größere Teil befindet sich weit gestreut in Privathand. Eines ihrer bekanntesten Porträts ist das des ersten Stralsunder Oberbürgermeisters Carl Heydemann, welches sie 1933 malte. Lit.: Hiddensee; mehrere, Tante Büchsel kehrt zurück (Degenaar; Rapp); Monographien (Wikipedia)


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Bunke, Franz, 1857 Schwaan - 1939 Oberweimar; Akademie Weimar, seit 1910 dort Professor; bedeutende Persönlichkeit der Schwaaner Kolonie. Der Sohn eines Mühlenbauers erhielt ab 1871 beim Rostocker Maler Paul Tischbein (1820-1874) Zeichenunterricht und studierte nach dessen Tod ab 1874 bei Theodor Rocke. Im Jahr 1878 begann er ein Kunststudium an der Akademie der Künste in Berlin, wechselte jedoch im selben Jahr an die Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar. Dort war er von 1882 bis 1884 Meisterschüler des Landschaftsmalers Theodor Hagen und erhielt im Jahre 1886 ein Lehramt für Landschaftsmalerei. 1910 verlieh ihm Großherzog Wilhelm Ernst von Sachsen-Weimar-Eisenach den Professorentitel. Bunke hielt sich ab 1892 im Sommer regelmäßig in Schwaan auf und gründete dort eine Künstlerkolonie. Jährlich im Sommer zog er mit einigen Schülern und Schülerinnen der Akademie in seinen Heimatort. Zeitweilig malten dort auch Peter Paul Draewing, Rudolf Bechstein, Rudolf Bartels, Erich Venzmer, Wilhelm Facklam und Paul Müller-Kaempff. Auszeichnungen: 1880 erhielt er die Goldene Medaille für Kunst der Karl-Alexander Stiftung in Weimar. Anlässlich des 200-jährigen Bestehens der Königlichen Akademischen Hochschule für Bildene Kunst Berlin wurde er 1896 mit der Goldenen Medaille ausgezeichnet. 1911 erhielt er für sein Wirken die Große Medaille für Kunst und Wissenschaft vom Großherzog Friedrich Franz IV. anlässlich der Kunst- und Gewerbeausstellung in Schwerin. 1927 wurde er zum Ehrenbürger seiner Heimatstadt Schwaan ernannt, die auch eine Straße nach ihm benannte.
Zu seinen bekanntesten Landschaftsmotiven gehören Zeichnungen und Ölbilder von seiner Heimatstadt Schwaan, Wiesen und Weiher an der Warnow und den angrenzenden Dörfern. Er stellte seine Werke zwischen 1903 und 1914 im Münchener Glaspalast und im Jahr 1914 in einer Gemäldeausstellung in Wien aus. Im Jahr 1930 wurden seine Werke in einer Einzelausstellung in seiner Heimatstadt Schwaan gezeigt.


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Franz Bunke


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Franz Bunke


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Elisabeth Charlotte Helene Emilie Büchsel (* 29. Januar 1867 in Stralsund; † 3. Juli 1957 in Stralsund) war eine deutsche Malerin. Das relativ begüterte Elternhaus ermöglichte ihr die spätere Ausbildung. Sie begann bereits im Kindesalter, sich für die Darstellung ihrer Umgebung zu interessieren. Ihre künstlerische Begabung wurde entdeckt und gefördert. So nahm sie unter anderem in Berlin-Spandau bei Professor Flikker Unterricht. Ihre Studien führten sie sodann nach Paris, Dresden, München und Paris. Ab 1904 lebte und arbeitete sie jeweils von Frühjahr bis Herbst auf der Insel Hiddensee. Dort lebte sie dann als Sommergast im Haus der Familie Gau in Neuendorf und war Mitbegründerin des Hiddenseer Künstlerinnenbundes. Ihr Domizil in Stralsund bildete das dortige Schloss am Sund an der Promenade des Strelasund-Ufers. Büchsel malte überwiegend Porträts und Landschaftsbilder von Rügen und Stralsund sowie der Stralsunder Umgebung. Ein Teil ihres Werkes wird im Stralsunder Kulturhistorischen Museum ausgestellt, der größere Teil befindet sich weit gestreut in Privathand. Eines ihrer bekanntesten Porträts ist das des ersten Stralsunder Oberbürgermeisters Carl Heydemann, welches sie 1933 malte. Lit.: Hiddensee; mehrere, Tante Büchsel kehrt zurück (Degenaar; Rapp); Monographien (Wikipedia)


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Elisabeth Charlotte Helene Emilie Büchsel (* 29. Januar 1867 in Stralsund; † 3. Juli 1957 in Stralsund) war eine deutsche Malerin. Das relativ begüterte Elternhaus ermöglichte ihr die spätere Ausbildung. Sie begann bereits im Kindesalter, sich für die Darstellung ihrer Umgebung zu interessieren. Ihre künstlerische Begabung wurde entdeckt und gefördert. So nahm sie unter anderem in Berlin-Spandau bei Professor Flikker Unterricht. Ihre Studien führten sie sodann nach Paris, Dresden, München und Paris. Ab 1904 lebte und arbeitete sie jeweils von Frühjahr bis Herbst auf der Insel Hiddensee. Dort lebte sie dann als Sommergast im Haus der Familie Gau in Neuendorf und war Mitbegründerin des Hiddenseer Künstlerinnenbundes. Ihr Domizil in Stralsund bildete das dortige Schloss am Sund an der Promenade des Strelasund-Ufers. Büchsel malte überwiegend Porträts und Landschaftsbilder von Rügen und Stralsund sowie der Stralsunder Umgebung. Ein Teil ihres Werkes wird im Stralsunder Kulturhistorischen Museum ausgestellt, der größere Teil befindet sich weit gestreut in Privathand. Eines ihrer bekanntesten Porträts ist das des ersten Stralsunder Oberbürgermeisters Carl Heydemann, welches sie 1933 malte. Lit.: Hiddensee; mehrere, Tante Büchsel kehrt zurück (Degenaar; Rapp); Monographien (Wikipedia)


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