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Auktion am 3. April 17 h, Darsser Arche


bild1 Los-Nr.: 11

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Erhaltung: altersgemäß
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Elisabeth Büchsel (29.1.1867- 3.7.1957) war die Tochter eines Stralsunder Tuchmachers. Ihre künstlerische Begabung wurde bis zum Ende der Schulzeit mit zusätzlichem Zeichenunterricht gefördert. Da sie sich als Frau nicht an einer Kunstakademie einschreiben konnte, nahm sie ab 1888 zunächst Unterricht bei dem Anhänger der Freilichtmalerei Paul Flickel (1793-1870) in Berlin. 1892 besuchte sie die Landschaftsklasse Walter Leistikows (1865-1908) an der akademischen Schule für Bildende Kunst (Akademie Fehr). 1896 studierte sie in Dresden bei Anton Josef Pepino (1863-1921) und 1896-1898 bei dem Berliner Impressionisten Franz Skarbina (1849-1910). In Stralsund wurde sie derweil zur gefragten Porträtistin. Weitere Stationen ihres Studiums waren die Académie Colarossi bei Lucien Simon in Paris und die Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins bei Christian Landenberger (1862-1927). Anfang des neuen Jahrhunderts hatte sie ihre großen Themen gefunden, den Menschen, die Landschaft, das Licht. Ihr Stil pendelte sich zwischen Impressionismus, Expressionismus und Realismus ein. Ab 1907 lebte sie im Sommerhalbjahr auf der Insel Hiddensee und im Winter in ihrer Heimatstadt Stralsund. Elisabeth Büchsel war Mitbegründerin des Hiddensoer Künstlerinnenbunds und galt bis 1945 als eine der wichtigsten Malerinnen in Pommern. Das bekannteste Gemälde ist „Truding“ (1916), im Besitz des STRALSUND MUSEUMS. Ihr unüberschaubar großes Werk befindet sich teils in Museen, z. B. im STRALSUND MUSEUM und in Privatbesitz u. a. in der BRD, der Schweiz, Österreich, Italien und Polen.

Quellen:
hundertmal Büchsel. Leben und Werk der Malerin Elisabeth Büchsel. hg. vom Kulturhistorischen Museum. Stralsund 2014.

100 Jahre Pommerscher Künstlerbund 1916-2016, hg. vom Pommerschen Künstlerbund. Greifswald 2016.

bild2 Los-Nr.: 12

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Erhaltung: altersgemäß
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Tina Bauer-Pezellen 1897 Cattaro - 1979 Weimar, Malerin und Grafikerin, sie studierte von 1917 bis 1924 an Akademien und Kunstgewerbeschulen, zunächst in Wien 1917/1918 an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt und 1921/1922 an der Kunstgewerbeschule. In Wien war sie stark beeindruckt durch das Frühwerk von Oskar Kokoschka und die Zeichnungen Egon Schieles. Es folgte thematisch die sozialkritische Hinwendung zu den Menschen der Armenviertel, im Besonderen zu Kindern in Hinterhöfen und Waisenhäusern. Erste Erfolge hatte sie in den 1920er- und beginnenden 1930er-Jahren als Angehörige der Künstlergeneration des sogenannten Expressiven Realismus, zur Neuen Sachlichkeit und zum Verismus. aus Wikipedia


bild3 Los-Nr.: 13

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Erhaltung: altersgemäß
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Harold Tronson Bengen, 1879 Hannover - 1962 Hamburg, Ab 1896 studierte Bengen an der Kunstschule Weimar bei Frithjof Smith-Hald. Von 1898 bis 1899 setzte er sein Studium in Graz fort. Anschließend lebte er als freischaffender Künstler in Hannover. Ab 1905 hielt er sich zusammen mit seiner zukünftigen Ehefrau Emmy häufig auf Hiddensee auf. Aus dieser Zeit stammt eine Vielzahl seiner Arbeiten.

1908 wurde er Lehrer für Zeichnen und dekorative Malerei an der Kunstgewerbeschule Berlin-Charlottenburg. 1910 gründete Bengen in Berlin gemeinsam mit Georg Tappert und Max Pechstein die Künstlergruppe Neue Sezession. 1920 beteiligte Bengen sich an der Winterausstellung der „Berliner Sezession“. Im gleichen Jahr erhielt er den Titel Professor der Kunstgewerbeschule Berlin-Charlottenburg. Zu seinen Studenten gehörten u. a. Hannah Höch und Nikolaus Sagrekow. aus Wikipedia



bild4 Los-Nr.: 14

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Elisabeth Büchsel (29.1.1867- 3.7.1957) war die Tochter eines Stralsunder Tuchmachers. Ihre künstlerische Begabung wurde bis zum Ende der Schulzeit mit zusätzlichem Zeichenunterricht gefördert. Da sie sich als Frau nicht an einer Kunstakademie einschreiben konnte, nahm sie ab 1888 zunächst Unterricht bei dem Anhänger der Freilichtmalerei Paul Flickel (1793-1870) in Berlin. 1892 besuchte sie die Landschaftsklasse Walter Leistikows (1865-1908) an der akademischen Schule für Bildende Kunst (Akademie Fehr). 1896 studierte sie in Dresden bei Anton Josef Pepino (1863-1921) und 1896-1898 bei dem Berliner Impressionisten Franz Skarbina (1849-1910). In Stralsund wurde sie derweil zur gefragten Porträtistin. Weitere Stationen ihres Studiums waren die Académie Colarossi bei Lucien Simon in Paris und die Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins bei Christian Landenberger (1862-1927). Anfang des neuen Jahrhunderts hatte sie ihre großen Themen gefunden, den Menschen, die Landschaft, das Licht. Ihr Stil pendelte sich zwischen Impressionismus, Expressionismus und Realismus ein. Ab 1907 lebte sie im Sommerhalbjahr auf der Insel Hiddensee und im Winter in ihrer Heimatstadt Stralsund. Elisabeth Büchsel war Mitbegründerin des Hiddensoer Künstlerinnenbunds und galt bis 1945 als eine der wichtigsten Malerinnen in Pommern. Das bekannteste Gemälde ist „Truding“ (1916), im Besitz des STRALSUND MUSEUMS. Ihr unüberschaubar großes Werk befindet sich teils in Museen, z. B. im STRALSUND MUSEUM und in Privatbesitz u. a. in der BRD, der Schweiz, Österreich, Italien und Polen.

Quellen:
hundertmal Büchsel. Leben und Werk der Malerin Elisabeth Büchsel. hg. vom Kulturhistorischen Museum. Stralsund 2014.

100 Jahre Pommerscher Künstlerbund 1916-2016, hg. vom Pommerschen Künstlerbund. Greifswald 2016.



bild5 Los-Nr.: 15

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Erhaltung: altersgemäß
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Elisabeth Büchsel


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Los-Nr.: 16
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Elisabeth Büchsel


bild5 Los-Nr.: 17

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Clara Arnheim


bild5 Los-Nr.: 18

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Clara Arnheim


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Clara Arnheim


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Clara Arnheim


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