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Auktion am 20. April 2019, 17 Uhr


bild1 Los-Nr.: 71
Winter im Dorf, Kreide
Theodor Schultze-Jasmer
1888 - 1975
Signatur: monogr.
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 31 x 41
Rufpreis: 400
Schätzpreis:
Theodor Schultze-Jasmer, 1888 Oschatz - 1975 Prerow, Kunstakademie Leipzig, seit 1921 in Prerow, gründete 1929 die "Darsser Kunsthütte", war künstlerisch vielseitig tätig. Lit: KLA, V, Monographien
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bild2 Los-Nr.: 72
Freizeit, Mischt.
Max Schwimmer
1895 - 1960
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 12 x 17
Rufpreis: 280
Schätzpreis:
Max Schwimmer (* 9. Dezember 1895 in Leipzig; † 12. März 1960 ebenda), Ahrenshoop, Prerow, war Maler, Graphiker und Illustrator. 1919 begann er an der Leipziger Universität mit dem Kunstgeschichts- und Philosophie-Studium. Er fand Anschluss an die antibürgerliche Kabarett-Szene, die von Hans Reimann, Erich Weinert, Slang und Ringelnatz dominiert war. Er arbeitet für die Satirezeitschriften Die Aktion und Der Drache. Mit Hilfe Johannes R. Bechers gelang es Schwimmer, sich in der linken Kunstszene zu etablieren.
Nach einer Reise durch Frankreich und Italien Lehrtätigkeit an der Kunstgewerbeschule in Leipzig. 1933 wurde er sofort aus dem Lehramt entlassen. Neun seiner Werke wurden als "entartete Kunst" diffamiert und konfisziert.[1] Zwischen 1941 und 1945 wurde er erneut als Soldat eingezogen.
1946 erhielt er eine Berufung als Professor und Leiter der Abteilung Graphik an die Staatliche Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe.[1] Dort war er von 1946 bis 1950 tätig. 1951 wurde er infolge einer gezielten Kampagne von seiner Tätigkeit entbunden. Am 29.Oktober 1951 wurde er offiziell an die Dresdner Hochschule für Bildende Künste als Leiter der Abteilung Grafik berufen, wo er bis zu seinem Tod 1960 blieb. Er war viele Jahre Gast bei dem Maler und Grafiker Theodor Schultze-Jasmer in Prerow, wovon zahlreiche Skizzen und kleine Zeichnungen und aquarelle zeugen.
Max Schwimmer zählt als expressiver Realist zu den bedeutenden Malern Sachsens aus dem vergangenen Jahrhundert. Er war seit 1952 Mitglied der Akademie der Künste zu Berlin. Lit.: Briefe und Tagebücher. Herausgegeben von Inge Stuhr. Lehmstedt Verlag, Leipzig 2004, ISBN 978-3-937146-14-0. ; Inge Stuhr: Max Schwimmer. Eine Biographie. Lehmstedt Verlag, Leipzig 2010.
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bild3 Los-Nr.: 73
an der See, Aquarell
Gerhard Stengel
1915 - 2001
Signatur: monogr.
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 25 x 36
Rufpreis: 300
Schätzpreis:
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Gerhard Stengel, 1915 Leipzig - 2001 Dresden; Maler und Grafiker, Professor an der HbK Dresden. Nach seiner Schulzeit erlernte er das Handwerk des Dekorationsmalers von 1929 bis 1933. Wegen antifaschistischer Aktivitäten wurde Gerhard Stengel gemeinsam mit zwei seiner Brüder und dem Vater 1934 inhaftiert. Nach der Gesellenprüfung absolvierte er die Werkmeisterschule für Malen an der Technischen Lehranstalt in Leipzig, die er 1936 als Meister abschloss. Reichsarbeitsdienst, Wehr- und Kriegsdienst unterbrachen seine weitere künstlerische Ausbildung. Durch einen Unfall wurde Gerhard Stengel 1940 als wehruntauglich zum Studium beurlaubt.

In den Jahren 1940 bis 1942 studierte Stengel an der Staatlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe in Leipzig in der Meisterklasse von Arno Drescher und setzte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien fort. Er war Meisterschüler bei Carl Fahringer und erhielt Unterricht bei Herbert Boeckl, der ihn nachhaltig beeinflusste. 1944 wurde Gerhard Stengel ein Stipendium der Stadt Wien zuerkannt. 1948 erhielt er das Diplom für Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Wien und damit den formalen Abschluss seines Studiums.

Bereits seit 1946 lebte Gerhard Stengel wieder in Leipzig und unterrichtete bis 1952 als Fachlehrer für Kunsterziehung, Kunstgeschichte und Zeichnen am Gymnasium der Leibnizschule. Dort gründete er eine Klasse mit musischem Profil.

1952 erhielt Stengel eine Berufung an die Hochschule für Bildende Künste in Dresden, für ein Jahr als Aspirant und später als Dozent für Zeichnen. Mit dem Aufbau von Werkstätten für Wandmalerei, Technologie, Gestaltungs- und Farblehre für Malerei begann 1967 ein neuer Abschnitt in Gerhard Stengels Lehrtätigkeit an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. 1969 erfolgte die Ernennung zum Professor. Neben zahlreichen freiberuflichen Aktivitäten als Maler und Grafiker behielt er diese Position an der HfBK inne bis zu seiner Emeritierung 1980. Er war häufig auf dem Darss als Malgast. Lit.: Gerhard Stengel, Dresden - Ahrenshoop - Dresden


bild4 Los-Nr.: 74
im Darßwald, Öl
Franz Triebsch
1870 - 1956
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 45 x 28
Rufpreis: 500
Schätzpreis: 600 - 700
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Triebsch, Franz 1870 Berlin - 1956 Berlin, Akademie Berlin bei Prof. Koner. 1899 Staatspreis der Preußischen Akademie der Künste. 1905 erstmals in Ahrenshoop, wo er 1910 am Schifferberg 11 ein Haus bauen ließ. Alljährlich wohnte er im Sommer dort. Freundschaftliche Beziehungen verbanden ihn mit den Malern H. Eschke, C. Kayser-Eichberg und F. Koch-Gotha. F. Triebsch war hauptsächlihc Portraitmaler - in Ahrenshoop entstanden auch Landschaften. 1941 erblindete er völlig. Sein Berliner Atelier wurde 1943 zerstört. (Lit.: f. Schulz, Künstlerlexikon Ahrenshoop, S. 172 - 173)


bild5 Los-Nr.: 75
Strasse zur See, Aquarell
Carl Malchin
1838 - 1925
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 17 x 25
Rufpreis: 400
Schätzpreis:
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Carl Malchin (* 14. Mai 1838 in Kröpelin; † 23. Januar 1923 in Schwerin), war ein deutscher Restaurator und Landschaftsmaler, der hauptsächlich ländliche mecklenburgische Motive und Stadtansichten malte. Er wurde als Sohn eines Senators geboren. Er besuchte die Realschule in Rostock, bevor er eine Lehre zum Geodäten in Schwaan absolvierte. Nach Abschluss der Lehrzeit arbeitete er noch drei Jahre als Gehilfe bei seinem Lehrherrn. Bereits in dieser Zeit lernte er in Schwaan die zur damaligen dortigen Künstlerkolonie gehörenden Maler Otto Dörr und Eduard Ehrke kennen, die vermutlich Malchins Lust auf das Malen weckten.
1860 bis 1862 besuchte er das Polytechnikum in München, um Vorlesungen in Geodäsie und Ingenieurwissenschaften zu hören. Malchin besuchte aber lieber die Künstlerateliers und lernte so den Landschaftsmaler Adolf Heinrich Lier kennen. Dieser vermittelte den Studenten an Julius Noerr, ebenfalls ein bekannter Landschaftsmaler seiner Zeit, bei dem er Unterricht nahm. Die Malerei nahm ihn immer mehr ein, doch er beendete pflichtgemäß seine Ausbildung als Vermesser und legte auch das Ingenieursexamen ab.
Bereits seine 1871 bis 1872 entstandenen Gemälde, zumeist mit ländlichen Motiven, zeigen eine gute Beobachtungsgabe, eine saubere Strichführung und treffende Auswahl des Bildausschnitts, wie das Bild "Dorfstraße in Dierkow". In malerisch hervorragender Qualität hielt Malchin im Bild "Bauerndiele" das ländliche Milieu fest.
Die Bilder von Malchin erregten in mecklenburger Kunstkreisen Aufmerksamkeit, so dass der Hofmaler Theodor Schloepke beim Großherzog Friedrich Franz II. vorstellig wurde, um eine Förderung des jungen Malers zu erreichen. Der Großherzog bewilligte ein Stipendium, eine monatliche Beihilfe und die Beurlaubung vom Dienst für das Studium an der 1860 vom Naturalisten Stanislaus von Kalckreuth gegründeten Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule Weimar, welches Malchin im Herbst 1873 begann. Großen Einfluss auf Malchin hatte mit seinem Realismus sein Lehrer und damaliger Direktor der Schule Theodor Hagen. Auch Albert Brendel gehörte zu seinen Lehrern. Beide Maler prägten wegen ihrer gleichen Auffassung mit den Vorstellungen Malchins dessen Stil.
Er nahm nach seinem Studium 1879 die angebotene Stelle als Restaurator der herzoglichen Gemäldesammlung an. Der Vertrag dazu war großzügig gestaltet und ließ ihm reichlich Raum für eigene Malerei und Urlaub. Malchin nahm dafür seine Aufgabe bei der Restaurierung, Sichtung und Ordnung der Gemälde sehr ernst.
1881 malte Malchin in Boltenhagen, 1882 reiste er nach Wustrow und Ahrenshoop. Die Gegend um Ahrenshoop scheint ihn künstlerisch angeregt zu haben, denn es finden sich zahlreiche Bilder und Skizzen davon in seinem Werk. 1890 verlieh ihm Großherzog Friedrich Franz III. den Professorentitel.
Erst nach dem Tod des Künstlers 1923 gab es eine Ausstellung, die so zur "Gedächtnisausstellung" wurde.
Werke: 262 Gemälde und 391 Handzeichnungen und vier Skizzenbücher im Staatlichen Museum Schwerin; einige Gemälde im Kulturhistorischen Museum in Rostock; einige Gemälde in Privatbesitz; 92 Gemälde wurden im Zweiten Weltkrieg vernichtet.
Ehrungen: 1887 Ehrendiplom der ersten internationalen Ausstellung in Dresden; 1892 Verdienstmedaille in Gold für Kunst und Wissenschaften in Schwerin; 1915 Ritterkreuz des Greifenordens; 1923 Gedächtnisausstellung im Landesmuseum Schwerin;
Lit.:Lisa Jürß: Carl Malchin - Ein mecklenburgischer Maler, Worpsweder Taschenbücher, 1991. ISBN 3-88-132-246-9; Lisa Jürß, Carl Wilhelm Christian Malchin, Landschaftsmaler, Zeichner, Radierer, in: Biographisches Lexikon für Mecklenburg, Bd. 6, S. 198-203. ISBN 978-37950-3750-5


bild6 Los-Nr.: 76
versandete Buhnen, dazu gehören noch b. auf Hiddensee und c. Impression
Werner Wohlert
1907 - 1990
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 28 x 38, 33 x 44, 47 x 37
Rufpreis: für alle 3 zus. 300
Schätzpreis:
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Werner Wohlert, 1907 Elbing - 1990 Zingst, KGS Berlin und Lemgo, malte vorzugsweise Landschaften Lit.: KLA


bild5 Los-Nr.: 77
am Hafen, Grafik
Erich Wegner
1899 - 1980
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 35 x 52
Rufpreis: 200
Schätzpreis:
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Erich Wegner, 1899 - Gnoien - 1980 Hannover, aufgewachsen in Rostock (1904 - 18).KH Hannover. er hielt sich häufig auf dem Darß, Hiddensee und Rügen auf. Er war wegen seiner neusachlichen Arbeiten bekannt - und wurde 1918 in London in der Ausstellung "Magic Realism" zusammen mit George Grosz, Nerlinger u. anderen gewürdigt.


bild5 Los-Nr.: 78
aam Leuchtturm, Aquarell
Erich Wegner
Lebensdaten
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 22 x 31
Rufpreis: 400
Schätzpreis:
Erich Wegner, 1899 - Gnoien - 1980 Hannover, aufgewachsen in Rostock (1904 - 18).KH Hannover. er hielt sich häufig auf dem Darß, Hiddensee und Rügen auf. Er war wegen seiner neusachlichen Arbeiten bekannt - und wurde 1918 in London in der Ausstellung "Magic Realism" zusammen mit George Grosz, Nerlinger u. anderen gewürdigt.
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bild5 Los-Nr.: 79
Lilien, Mischt.
Julie Wolfthorn
1864 - 1944
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 41 x 31
Rufpreis: 800
Schätzpreis:
Wolfthorn, Julie (auch Wolf-Thorn, geborene Wolf oder Wolff; * 8. Januar 1864 in Thorn, Westpreußen; † 29. Dezember 1944 im Ghetto Theresienstadt) war eine deutsche Malerin und Grafikerin. Sie wurde unter dem Namen Julie Wolf(f) als Kind einer bürgerlichen jüdischen Familie in Thorn geboren. Ab 1890 studierte sie Malerei und Grafik in Berlin, nach einem Aufenthalt in Paris kehrte sie nach Berlin zurück, wo sie jahrzehntelang in der Kurfürstenstraße 50 lebte (das Haus existiert nicht mehr). 1898 wurde sie - als eine von nur vier Frauen - Gründungsmitglied der Berliner Secession. Seit 1898 war sie im "Verein der Künstlerinnen und Kunstfreunde Berlin". 1904 heiratete sie den Kunsthistoriker und -kritiker Rudolf Klein. 1905 unterzeichneten Julie Wolfthorn und über 200 Künstlerinnen eine Petition mit der Forderung zur Zulassung an der Preußischen Akademie der Künste, die von dem Akademiedirektor Anton von Werner abgelehnt wurde. 1906 gründete sie mit Käthe Kollwitz die Ausstellungsgemeinschaft "Verbindung Bildender Künstlerinnen", 1912 wurde sie mit Käthe Kollwitz in den Vorstand und die Jury der Secession gewählt, 1933 wurde sie mit Fanny Remak aus dem Vorstand ausgeschlossen, die nach England emigrierte. Julie Wolfthorn blieb in Berlin und arbeitete mit dem Kulturbund Deutscher Juden zusammen. 1941 wurde der Kulturbund verboten, die Mitarbeiter verhaftet und das Vereinsvermögen beschlagnahmt.
Am 28. Oktober 1942 wurde Julie Wolfthorn im Alter von 78 Jahren zusammen mit ihrer Schwester Luise Wolf mit dem "68. Alterstransport" in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Dort zeichnete sie, so weit ihr das unter den Umständen möglich war. Sie überlebte hier zwei Jahre und verstarb wenige Tage vor ihrem 81. Geburtstag.
Julie Wolfthorn wurde vor allem durch ihre Portraitmalerei bekannt. Sie portraitierte Ida Dehmel, Richard Dehmel, Hedda Eulenberg, Gerhart Hauptmann (im Doppelporträt mit seiner Frau Margarete), Gabriele Reuter, die Familienmitglieder des schreibenden und übersetzenden Paares Hedwig Lachmann und Gustav Landauer, die Familie des Architekten Hermann Muthesius, die Ärzte Salomon Neumann und Carl Ludwig Schleich, die Opernsängerin Irmgard Scheffner, viele Schauspielerinnen wie Tilla Durieux oder Carola Neher - und andere berühmte Zeitgenossen, vorwiegend aus der Berliner Gesellschaft, darunter besonders viele engagierte Frauen. Lit.: Heike Carstensen, Leben und Werk der Malerin und Graphikerin Julie Wolfhtorn (1864 - 1944). Rekonstruktion eines Künstlerinnenlebens, Tectum Verlag, Marburg 2011, ISBN 978-3-8288-2728-8.; Hedwig Brenner: Jüdische Frauen in der bildenden Kunst II. Konstanz 2004; Beate Spitzmüller: Julie Wolfthorn. In: Britta Jürgs (Hg.): Denn da ist nichts mehr, wie es die Natur gewollt. Portraits von Künstlerinnen und Schriftstellerinnen um 1900. AvivA Verlag, Berlin, 2001, ISBN 3-932338-13-8; S.248-259; Käthe, Paula und der ganze Rest. Ein Nachschlagewerk (Künstlerinnenlexikon), hrsg. v. Verein der Berliner Künstlerinnen e.V., Berlin: Kupfergraben, 1992, S. 185 (Lit.). ISBN 3-89181-411-9
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

bild5 Los-Nr.: 80
junge Frau, Öl
Julie Wolfthorn
1864 - 1944
Signatur: monogr.
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 36 x 19
Rufpreis: 800
Schätzpreis:
Julie Wolfthorn, 1864 - 1944 , u.a. Hiddensee, s. Los 79
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

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