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Auktion am 1. Januar 2019, 15 Uhr


bild1 Los-Nr.: 31
Blumenpflücken, Pastell
Elisabeth von Eicken
1862 - 1940
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 35 x 44
Rufpreis: 350
Schätzpreis: 700 - 900
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Eicken, Elisabeth von (verh. Edle von Paepke), dt. Malerin, *18.7.1862 Mülheim an der Ruhr, †21.7.1940 Michendorf b.Berlin. Ab 1882 Stuium. in Paris bei Edmond Yon. Studienreisen nach Meran, Mentone und Genf. Nach Berlin zurückgekehrt, wurde sie Mitglied des Veeins. der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen zu Berlin (1892-1927) und der Dt. Kunstgenossenschaft (1898-1904). Lebte ab 1894 in der Künstlerkolonie Ahrenshoop und in Berlin-Grunewald. 1906 St.Louis/USA, Gold-Medaille für die Gobelinmalerei Herbstwald. - Sie entwickelte ihren anfangs realistischen Stil zu einer aufgelockerten Malweise, indem sie großzügig Flächen zusammenfaßte. V.a. Waldinterieurs und Motive der Ostseeküste sowie des Grunewalds. Die Waldbilder haben z.T. symbolistischen Charakter, wie eines der Hauptwerke: Memento mori (vor 1897). BIBLIOGRAPHIE ThB10, 1914. Käthe, Paula und der ganze Rest, B. 1992; F.Schulz, Ahrenshoop Künstler-Lex., Fischerhude 2001. - R.Wrede/H. von Reinfels, Das geistige Berlin, B. 1897, 91; Bernhard, 1965; R.Negendanck, E. v. E., Malerin in Ahrenshoop und auf dem Fischland, Fischerhude 2000.


bild2 Los-Nr.: 32
Herbstwald, Öl
Elisabeth von Eicken
1862 - 1940
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 44 x 31
Rufpreis: 900
Schätzpreis: 1500 - 1800
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Eicken, Elisabeth von (verh. Edle von Paepke), dt. Malerin, *18.7.1862 Mülheim an der Ruhr, †21.7.1940 Michendorf b.Berlin. Ab 1882 Stuium. in Paris bei Edmond Yon. Studienreisen nach Meran, Mentone und Genf. Nach Berlin zurückgekehrt, wurde sie Mitglied des Veeins. der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen zu Berlin (1892-1927) und der Dt. Kunstgenossenschaft (1898-1904). Lebte ab 1894 in der Künstlerkolonie Ahrenshoop und in Berlin-Grunewald. 1906 St.Louis/USA, Gold-Medaille für die Gobelinmalerei Herbstwald. - Sie entwickelte ihren anfangs realistischen Stil zu einer aufgelockerten Malweise, indem sie großzügig Flächen zusammenfaßte. V.a. Waldinterieurs und Motive der Ostseeküste sowie des Grunewalds. Die Waldbilder haben z.T. symbolistischen Charakter, wie eines der Hauptwerke: Memento mori (vor 1897). BIBLIOGRAPHIE ThB10, 1914. Käthe, Paula und der ganze Rest, B. 1992; F.Schulz, Ahrenshoop Künstler-Lex., Fischerhude 2001. - R.Wrede/H. von Reinfels, Das geistige Berlin, B. 1897, 91; Bernhard, 1965; R.Negendanck, E. v. E., Malerin in Ahrenshoop und auf dem Fischland, Fischerhude 2000.nstlerbund. (aus: Wikipedia)

 


bild3 Los-Nr.: 33
Graben, Öl
Elisabeth von Eicken
1862 - 1940
Signatur: Nachlassst.
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 67 x 49
Rufpreis: 3400
Schätzpreis: 3500 - 4500
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Elisabeth von Eicken, Siehe nächstes Los


bild4 Los-Nr.: 34
Fischermädchen, Öl
Otto Heinrich Engel
1866 - 1949
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 45 x 29
Rufpreis: 800
Schätzpreis: 1200 - 1400
Otto Heinrich Engel (* 27. Dezember 1866 in Erbach (Odenwald); † 30. Januar 1949 in Glücksburg) war ein deutscher Kunstmaler. Engel gilt als einer der Wegbereiter zu einer avantgardistisch-modernen Malerei in Deutschland. Er war 1898 neben Walter Leistikow, Ludwig Dettmann, Oskar Frenzel, Curt Herrmann, Fritz Klimsch und Max Liebermann eines der Gründungsmitglieder der Berliner Secession, welche die Abkehr von der akademischen Malerei propagierte. Engels Engagement für diese künstlerische Emanzipationsbewegung beschränkte sich aber im Wesentlichen auf die Anfangsjahre. Zwischen 1901 und 1914 charakterisieren ihn insbesondere seine zahlreichen Sommeraufenthalte auf der Nordseeinsel Föhr, welche von einer regen Malertätigkeit begleitet wurden. Die Föhr-Bilder thematisieren vorwiegend in lokale Trachten gekleidete Mädchen im Kontext mit Landschaftsausschnitten. Durch einen direkten pastosen Farbauftrag gelang es Engel, Stimmungen eines Augenblickes schnell einzufangen und diese in ihrer Flüchtigkeit mit den Mitteln der Malerei selbst zu dokumentieren. Lit.: Christoph Wodicka: Otto H. Engel Briefe und Aufzeichnungen eines Malers. 1866-1949. Boyens Buchverlag, 2009, ISBN 978-3804212671.; Ulrich Schulte-Wülwer: Föhr, Amrum und die Halligen in der Kunst. Boyens Buchverlag, 2003, ISBN 978-3804211186.; Jutta Müller: Otto H. Engel - Ein Künstlerleben um 1900 zwischen Berlin und Schleswig-Holstein. Boyens Medien, 1996, ISBN 978-3804205017 aus Wikipedia
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bild5 Los-Nr.: 35
Gehöft, Öl
Wilhelm Facklam
1893 - 1972
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 39 x 53
Rufpreis: 800
Schätzpreis: 1000 - 1200
Wilhelm Facklam, 1893 Upahl - 1972 Winkelhaid, Künstlerkolonie Schwaan, erster Zeichenunterricht bei Ludwig Dettmann, Danach bei Franz bunke in Schwaan und 1921 - 23 auf der Kunstschule weimar. ab 1923 lebte er freischaffend in Schwerin: nach WK II übersiedelte er nach Winkelhaid (b. Nürnberg). Er war häufig zu Malaufenthalten auf dem Fischland. Lit.: KLA
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bild6 Los-Nr.: 36
Schafherde, Öl
Wilhelm Facklam
1893 - 1972
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 28 x 39
Rufpreis: 300
Schätzpreis: 500 - 600
Wilhelm Facklam, 1893 Upahl - 1972 Winkelhaid, Künstlerkolonie Schwaan, erster Zeichenunterricht bei Ludwig Dettmann, Danach bei Franz bunke in Schwaan und 1921 - 23 auf der Kunstschule weimar. ab 1923 lebte er freischaffend in Schwerin: nach WK II übersiedelte er nach Winkelhaid (b. Nürnberg). Er war häufig zu Malaufenthalten auf dem Fischland. Lit.: KLA
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bild5 Los-Nr.: 37
mecklenburg. Dorf, Öl
Wilhelm Facklam
1893 - 1972
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 42 x 57
Rufpreis: 900
Schätzpreis: 1100 - 1300
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Wilhelm Facklam, 1893 Upahl - 1972 Winkelhaid, Künstlerkolonie Schwaan, erster Zeichenunterricht bei Ludwig Dettmann, Danach bei Franz bunke in Schwaan und 1921 - 23 auf der Kunstschule weimar. ab 1923 lebte er freischaffend in Schwerin: nach WK II übersiedelte er nach Winkelhaid (b. Nürnberg). Er war häufig zu Malaufenthalten auf dem Fischland. Lit.: KLA


bild5 Los-Nr.: 38
Kuhstudie, Öl
Oskar Frenzel
1855 - 1915
Signatur: monogrammiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 25 x 34
Rufpreis: 380
Schätzpreis: 400 - 500
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Oskar Frenzel, 1884 - 89 Studium Berliner Akademie, bis 1915 Mitglied des Vereins Berliner Künstler. Entdeckte zusammen mit Paul Müller-Kaempff Ahrenshoop als Ort. Lit.: KLA, Wikipedia


bild5 Los-Nr.: 39
Felder am Meer, Öl
Oskar Frenzel
1855 - 1915
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 60 x 90
Rufpreis: 600
Schätzpreis: 800 - 1000
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Oskar Frenzel, Berlin 1855 - Berlin 1915, Tier- u. Landschaftsmaler, nach einer Ausbildung zum Lithographen studierte er bis 1889 an der Berliner Akademie bei P. Meyerheim u. E. Bracht, 1893 wurde er auf der Weltausstellung in Chicago u. 1896 in Berlin mit einer Großen Goldmedaille ausgezeichnet, 1889 u. 1897 besuchte er die Künstlerkolonie Ahrenshoop, 1899 stellte er mit der Berliner Sezession aus, 1910 wurde ihm die Große Goldene Staatsmedaille verliehen. - Mus.: Berlin (Nat.-Gal.), München (Neue Pinakothek), Dresden, Wien u.a. - Lit.: Boetticher, Thieme-Becker.


bild5 Los-Nr.: 40
Schäferberg, Öl
Robert Geßner
1889 - 1973
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 148 x 78
Rufpreis: 1600
Schätzpreis: 2000 - 2400
Robert Geßner, 1889 Venedig - 1973 Born, Landschaftsmaler, Studium in Wien und Berlin, er unternahm viele Reisen rund um das Mittelmeer, weilte seit den 30er jahren wiederholt auf dem Darß. nachdem er 1943 in Berlin ausgebobt wurde, zog er auf den Darß, wo er in Born eine Kate bezog. Dort arbeitete er u.a. als Zeichenlehrer, förderte junge Talente und belebte mit Ausstellungen das kulturelle Leben. Lit.: KLA
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