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Auktion am 16. August 2020, 12 Uhr


 

bild1 Los-Nr.: 1
Titel, Technik
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Clara Arnheim, 1865 - 1942, Malerin und Grafikerin. Clara Arnheim gilt als die Mitbegründerin des "Hiddensoer Künstlerinnenbundes" im Jahr 1922. Sie war Schülerin bei Skarbina und bei E. Aman-Jean und E. Laurent in Paris; seit 1904 Mitglied des Vereins der Berliner Künstlerinnen. Sie schuf Aquarelle und Ölgemälde auf Hiddensee, die die Insellandschaft und ihre Bewohner - wie die Fischer - zum Thema hatten. Besonders ihre stimmungsvollen impressionistischen Aquarelle zeichnen sich durch zarte Farben aus." (Quelle - Hiddensee - Die besondere Insel für Künstler von Ruth Negendanck S. 129). Im Alter von 77 Jahren wurde sie am 9. Juli 1942 von Berlin aus in das Ghetto Theresienstadt deportiert, wo sie einige Wochen später von den Nationalsozialisten ermordet wurde. Dieses Ölgemälde stammt aus altem Familienbesitz und wurde 1932 in Berlin ausgestellt.


bild2 Los-Nr.: 2
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Clara Arnheim, siehe Los 1

 
bild3 Los-Nr.: 3
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Clara Arnheim, siehe Los 1


bild4 Los-Nr.: 4
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Clara Arnheim, siehe Los 1


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Los-Nr.: 5
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Richard Albitz, 1876 Berlin - 1954 Berlin, Maler, KGS und Akademie Berlin,


bild6 Los-Nr.: 6
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Bamberg, Katharina, Hiddensee, (* 18. November 1873 in Stralsund; † 6. Oktober 1966 ebenda) war eine deutsche Malerin. Sie entstammte einer begüterten Stralsunder Familie. Sie wurde in Berlin Schülerin bei Ludwig Dettmann. Von ihm übernahm sie die realistische Hellmalerei. Nachdem sie zunächst überwiegend Blumen, Stillleben und Porträts malte, widmete sie ihr Schaffen der Landschaftsmalerei. Sie unternahm Studienreisen nach Oberbayern, Thüringen, in den Spreewald, nach Bornholm und an die französische Riviera. Zurück in Stralsund wurden ihre Heimatstadt sowie die Landschaften der Inseln Rügen, Vilm und Hiddensee, sowie der Halbinsel Wittow ihre Motive. Nach ihrer Rückkehr im November 1918 nach Stralsund malte sie wieder. Die Henni Lehmann gehörende Blaue Scheune in Vitte auf Hiddensee wurde zum Ort ihres Wirkens. Sie gehörte neben Elisabeth Büchsel, Clara Arnheim und Elisabeth Andrae zum Hiddenseer Künstlerinnenbund. Werke von ihr befinden sich u. a. im Kulturhistorischen Museum Stralsund.


bild7 Los-Nr.: 7
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Katharina Bamberg, siehe Los 6


bild8 Los-Nr.: 8
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Katharina Bamberg, siehe Los 6


bild9 Los-Nr.: 9
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Rudolf Bartels 1872 Schwaan - 1943 Rostock, Kunstschule Weimar bei Th. Hagen. Mitglied der Schwaaner Künstlerkolonie, deren eigenständigster und bedeutendster Maler er war. Dieses Gemälde hing als Leihgabe in der Schwaaner Wassermühle. Ein Besuch dort lohnt - sie können die Geschichte der Schwaaner Künstlerkolonie nachvollziehen.


bild10 Los-Nr.: 10
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Beyer, Tom 1907 Münster - 1981 Stralsund; ab 1924 Werkkunstschule Münster und anschließend bis 1926 KGS Düsseldorf. Studienreisen durch Europa führten ihn 1927 nach Schweden, weitere Stationen waren zwischen 1927 und 1931 Paris, Dänemark und Finnland. 1931 zog er nach Berlin;1935 bereiste er die Insel Rügen, wo er sich in Göhren niederließ. Während des Nationalsozialismus erhielt er Ausstellungsverbot. Nach dem II. WK lebte Tom Beyer bis 1952 in Göhren, leitete eine Kunstschule (Landeskunstschule Mecklenburg-Vorpommern) im Putbuser Schloss. 1950 wurde er Landesvorsitzender des Verbandes Bildender Künstler. Zahlreiche Ausstellungen in der DDR und im Ausland unterstreichen die Bedeutung Beyers. Ab 1972 war er Professor an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.


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Einlieferungen von Gemälden europäischer Künstlerorte erwünscht