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Auktion am 3. April 2021, 17 h, Darsser Arche in Wieck


bild1 Los-Nr.: 61
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Frida Löber war eine deutsche Malerin und Kunsthandwerkerin. Sie gehörte zur dritten Künstlergeneration der Künstlerkolonie Ahrenshoop. Wikipedia


bild2 Los-Nr.: 62
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Käthe Loewenthal, 1878 – 1942, lebt 1889 bis 1891 in Bern, wo sie Bekanntschaft Bekanntschaft mit Ferdinand Hodler macht. 1895 kehrt sie in die Schweiz zurück, um bei Hodler zu studieren. Während einer Parisreise lernt Loewenthal Leo von König kennen und folgt ihm nach Berlin an die Kunstakademie. Während ihres Studiums entstehen vorrangig Akte, Tierstudien und Porträts. In dieser Zeit wird auch die enge Freundschaft mit der Malerin Erna Raabe begründet. 1905 bezieht die Künstlerin ein Atelier in München, wo sie an Aufträgen für Porträts und Stillleben arbeitet. Bei regelmäßigen Reisen ins Berner Oberland entstehen zahlreiche Landschaftsstudien. Loewenthal stellt nun in der Berliner Sezession, dem Hamburgischen Kunstverein und im Münchner Glaspalast aus. 1912-33 besucht sie alljährlich ihre Schwester Susanne Ritscher, ebenfalls Malerin, auf der Insel Hiddensee und arbeitet dort an Seestücken und Landschaftsbildern. 1914 übersiedelt Loewenthal nach Stuttgart und studiert bei Adolf Hölzel, dessen Hinwendung zur abstrakten Malerei folgt sie jedoch nicht. Die nächsten zwei Jahrzehnte bestreitet sie als freie Malerin in Stuttgart. 1935 wird sie von den Nationalsozialisten mit dem Malverbot belegt. Im selben Jahr unternimmt sie ihre letzte Reise ins Berner Oberland. 1942 erfolgt die Deportation in das nationalsozialistische Vernichtungslager Izbica (Polen), wo sie kurz darauf umkommt. Ein Jahr später werden bei einem Bombenangriff ihre in einem Stuttgarter Magazin eingelagerten Bilder zerstört. (Lit.: A. Rapp, Hiddensoer Künstlerinnenbund, 2012)

     

bild3 Los-Nr.: 63
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Jenny Maron-Roth

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bild4 Los-Nr.: 64
H
H
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bild6 Los-Nr.: 65
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Edith Meyer von Kamptz, geborene Meta Frida Gustave Edith Kiel war eine deutsche Malerin und Bildhauerin, deren künstlerisches Werk sich den Stilrichtungen des Impressionismus, Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit zuordnen lässt. Wikipedia

   

bild6 Los-Nr.: 66
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Müller-Kaempff, Paul (* 16. Oktober 1861 in Oldenburg; † 5. Dezember 1941 in Berlin) (Künstlerkolonie Ahrenshoop) war ein deutscher Maler, Zeichner und Lithograf. Seine Ausbildung erhielt Paul Müller-Kaempff zunächst als Schüler der Akademie Düsseldorf, 1883-86 der Akademie Karlsruhe bei Gustav Schönleber (1851-1917) und 1886-88 der Berliner Akademie im Meisteratelier bei Hans Fredrik Gude (1825-1903). Zu dieser Zeit weilte auch Georg Müller vom Siel (1865-1939) in Berlin. Er war 1886 ebenfalls Schüler bei Hans Fredrik Gude. Das Gesamtwerk des aus Oldenburg stammenden Malers und Grafikers Paul Müller-Kaempff wäre heute sicher nicht mehr so von Bedeutung, wenn er nicht 1889 während einer Wanderung mit seinem Studienfreund, dem Tiermaler Professor Oskar Frenzel (1855-1915), das weltabgeschiedene Fischerdorf Ahrenshoop an der Ostsee für die Kunst entdeckt hätte. 1892 baute er sich dort sein Wohnhaus und 1894 eröffnete er die Malschule St. Lucas. Mit einigen Kolleginnen und Kollegen aus Berlin - Anna Gerresheim (1852-1921), Elisabeth von Eicken (1862-1940), Friedrich Wachenhusen (1859-1925), Fritz Grebe (1850-1925), Hugo Richter-Lefensdorf (1854-1904) - begründete Paul Müller-Kaempff die Künstlerkolonie Ahrenshoop. Lit. Künstlerlexikon Ahrenshoop. Lit.: A. Käppler, Paul Müller-Kaempff, in Kürze der 1. Band des Werksverzeichnis von K. Mahlfeld

   

bild5 Los Nr.: 67
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Otto Niemeyer-Holstein, 1896 Kiel - 1984 Koserow, Maler, Er fand 1916 als Kriegsbeschädigter Aufnahme in der Schweiz, wo er erste Unterweisungen in der Malerei erhielt. Er zeichnete die Landschaften im Engadin und dem Tessin und lernte hier den Künstlerkreis von Ascona kennen. Zusammen mit Marianne von Werefkin und 5 weiteren Malern war er 1924 Gründungsmitglied der dortigen Künstlergruppe „Der große Bär“. Er unternahm Reisen nach Italien, Jugoslawien, Spanien und Frankreich. Er lernte u. a. Alexej von Jawlensky sowie Arthur Segal kennen. Bei Curt Witte an der Kasseler Akademie erhielt er Unterricht. Niemeyer-Holstein studierte bei Willy Jaeckel und Arthur Segal. Ab 1933 lebte der Künstler auf Usedom zwischen den Orten Koserow und Zempin; hier nutzte er ab 1936 einen ausgedienten Berliner S-Bahnwagen (ein Triebwagen des Versuchszuges E, ausgemustert 1933) als Arbeits- und Wohnstätte zunächst nur im Sommer. Ab 1939 lebte er hier ganzjährig. Er nannte dieses Anwesen Lüttenort (Ort für „Lütter“, nach seinem Segelboot „Lütter“ – plattdeutsch: „Kleiner“). Hier findet man ein Ensemble aus Malerei und Plastik, verbunden mit verspielter Architektur und Gartenkunst. Er stand in Kontakt mit den in der Nähe lebenden Malern Herbert Wegehaupt und Otto Manigk.

Nachdem er bis 1933 noch an zahlreichen Ausstellungen in Deutschland (Berlin, Bielefeld, Bremen, Dessau, Halle/Saale, Lübeck, Marburg), Österreich (Wien), Italien und in der Schweiz beteiligt gewesen war, wurden seine Bilder von den Nationalsozialisten im Rahmen der Aktion Entartete Kunst aus den Museen entfernt[1], er beteiligte sich noch an drei Ausstellungen. Niemeyer-Holstein bereiste mit seinem Segelboot Skandinavien. Ab 1948 stellte er seine Werke wieder im In- und Ausland aus. Er unternahm ab 1955 Studienreisen, die ihn 1955 nach Bulgarien, 1958 nach Italien, 1958 ins Tessin und 1959 nach Rumänien führten; 1960 reiste er per Schiff (MS Leipzig) durch das Mittelmeer und nach China, 1962 unternahm er Reisen nach Polen und 1963 in die Sowjetunion.

Seit 1958 beschäftigte er sich auch mit Holzschnitten, Radierungen und Lithographien.

1963 wurde Niemeyer-Holstein Präsident des Komitees zur Vorbereitung und Durchführung der Ostseewoche in Rostock. Am 7. Oktober 1964 wurde er Professor und 1969 Mitglied der Akademie der Künste der DDR.

Niemeyer-Holstein kam immer wieder in Konflikt mit der Staatsmacht der DDR, u. a. durch seine kritische Haltung gegenüber der Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 in der Tschechoslowakei. aus wikipedia


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Alfred Partikel, 1888 Goldap - 1945, Maler, Akademie Königsberg bei L. Dettmann, ab 1908 in München und Weimar. Danach in Berlin und seit 1922 in A´hoop. 1929 Professur in Königsberg. KLA
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Käthe Reine, 1894 Halver - 1976 Rostock, Malerin. Von 1914 bis 1917 studierte sie an der Kunstgewerbeschule Düsseldorf.

Nach dem Studium kehrte Reine 1917 nach Rostock zurück. Ihr malerisches Schaffen bestand in den nächsten Jahren bevorzugt aus mecklenburger Landschaftsmotiven und Ansichten der Hansestadt Rostock, später erweitert um Blütenbilder und Stillleben. Bereits ab dieser Zeit fertigte sie nebenher Scherenschnitte, die veröffentlicht wurden in Familienzeitschriften, aber auch in Lokalzeitungen wie dem Rostocker Anzeiger, dem Rostocker Tageblatt und in den Mecklenburgischen Monatsheften. Sie war 1922 neben Paul Wallat und Georg Kaulbach Mitbegründerin des Mecklenburgischen Künstlerbundes. 1945 wurde sie Mitglied der Sektion Bildende Kunst im Kulturbund. Ihre Kunstauffassung, ihr eigenes Schaffen und die soziale Herkunft standen zunehmend im Widerspruch zur Kunstauffassung der DDR-Führung, sie zog sich in ihren letzten Jahren zunehmend aus der Öffentlichkeit zurück. aus wikipedia

 

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bild5 Los 70
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Hugo Richter-Lefensdorf, 1854 Levensdorf - 1904 Ahrenshoop, Maler, Akademie Berlin, kam um 1890 nach Ahrenshoop, wo er sich ein Haus baute (Dorfstr. 30). KLA.

   

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