| Seite | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
![]() |
Los-Nr.: 41 Am Bodden Bleistift Louis Douzette 1834 - 1924 Signatur: sign. Erhaltung: altersgemäß Rahmung: gerahmt Maße in cm: 21 x 29 Rufpreis: 600 Schätzpreis: 700 - 800 |
|
| Gebot per mail | Gebot telefonisch | Gebot schriftlich |
|
Louis Douzette 1834 - 1924 Barth, Im Alter von 14 Jahren beendete er die Schule und ging beim Vater in die Stubenmalerlehre. Im Winter gab ihm der Vater, der in seiner Jugend in Berlin die Kunstakademie besucht hatte, den ersten Unterricht im Zeichnen. 1852 zog die Familie nach Barth. Louis Douzette ging mit 21 Jahren nach Berlin und wurde Schüler des Berliner Malers Hermann Eschke. Seit 1860 hielt er sich regelmäßig an der Ostseeküste, auf Rügen und dem Darß auf. 1863 wurde Douzette Mitglied des Vereins Berliner Künstler. 1878 reiste er nach Paris, wo er die französische Pleinairmalerei der realistischen Schule von Barbizon kennenlernte. Douzette war der Künstlergruppe in Ahrenshoop verbunden. Ab 1895 wohnte er bis zu seinem Lebensende wieder in Barth. 1896 wurde er Professor der Berliner Akademie der Künste. Seine spätromantisch angehauchten Stimmungsbilder von Nachtlandschaften trugen ihm den Namen "Mondschein-Douzette" ein. Lit.: KLA |
||
|
|
||
![]() |
Los-Nr.: 42 Maße in cm: 28 x 46 |
|
| Gebot per mail | Gebot telefonisch | Gebot schriftlich |
|
Louis Douzette 1834 - 1924 Barth, Im Alter von 14 Jahren beendete er die Schule und ging beim Vater in die Stubenmalerlehre. Im Winter gab ihm der Vater, der in seiner Jugend in Berlin die Kunstakademie besucht hatte, den ersten Unterricht im Zeichnen. 1852 zog die Familie nach Barth. Louis Douzette ging mit 21 Jahren nach Berlin und wurde Schüler des Berliner Malers Hermann Eschke. Seit 1860 hielt er sich regelmäßig an der Ostseeküste, auf Rügen und dem Darß auf. 1863 wurde Douzette Mitglied des Vereins Berliner Künstler. 1878 reiste er nach Paris, wo er die französische Pleinairmalerei der realistischen Schule von Barbizon kennenlernte. Douzette war der Künstlergruppe in Ahrenshoop verbunden. Ab 1895 wohnte er bis zu seinem Lebensende wieder in Barth. 1896 wurde er Professor der Berliner Akademie der Künste. Seine spätromantisch angehauchten Stimmungsbilder von Nachtlandschaften trugen ihm den Namen "Mondschein-Douzette" ein. Lit.: KLA
|
||
![]() |
Los-Nr.: 43 Zwei Windmühlen, Öl Elisabeth von Eicken 1862 - 1940 Signatur: sign. Erhaltung: altersgemäß Rahmung: gerahmt Maße in cm: 31 x 40 Rufpreis: 2000 Schätzpreis: 2500 - 3000 |
|
| Gebot per mail | Gebot telefonisch | Gebot schriftlich |
|
Eicken, Elisabeth von (verh. Edle von Paepke), dt. Malerin (Ahrenshoop), *18.7.1862 Mülheim an der Ruhr, †21.7.1940 Michendorf bei Berlin. Ab 1882 Studium in Paris bei Edmond Yon. Studienreisen nach Meran, Mentone und Genf. Nach Berlin zurückgekehrt, wurde sie Mitglied des Vereins der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen zu Berlin (1892-1927) und der Dt. Kunstgenossenschaft (1898-1904). Lebte ab 1894 in der Künstlerkolonie Ahrenshoop und in Berlin-Grunewald. 1906 St.Louis/USA, Gold-Medaille für die Gobelinmalerei Herbstwald. - E. entwickelte ihren anfangs realistischen Stil zu einer aufgelockerten Malweise, indem sie großzügig Flächen zusammenfaßte, vor allem Waldinterieurs und Motive der Ostseeküste sowie des Grunewalds. Die Waldbilder haben z.T. symbolistischen Charakter, wie eines der Hauptwerke "Memento mori" (vor 1897) |
||
![]() |
Los-Nr.: 44 |
|
|
Eicken, Elisabeth von (verh. Edle von Paepke), dt. Malerin (Ahrenshoop), *18.7.1862 Mülheim an der Ruhr, †21.7.1940 Michendorf bei Berlin. Ab 1882 Studium in Paris bei Edmond Yon. Studienreisen nach Meran, Mentone und Genf. Nach Berlin zurückgekehrt, wurde sie Mitglied des Vereins der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen zu Berlin (1892-1927) und der Dt. Kunstgenossenschaft (1898-1904). Lebte ab 1894 in der Künstlerkolonie Ahrenshoop und in Berlin-Grunewald. 1906 St.Louis/USA, Gold-Medaille für die Gobelinmalerei Herbstwald. - E. entwickelte ihren anfangs realistischen Stil zu einer aufgelockerten Malweise, indem sie großzügig Flächen zusammenfaßte, vor allem Waldinterieurs und Motive der Ostseeküste sowie des Grunewalds. Die Waldbilder haben z.T. symbolistischen Charakter, wie eines der Hauptwerke "Memento mori" (vor 1897) |
||
| Gebot per mail | Gebot telefonisch | Gebot schriftlich |
|
|
||
![]() |
Los-Nr.: 45 Im Hof, Öl Elisabeth von Eicken 1862 - 1940 Signatur: Nachl. Erhaltung: altersgemäß Rahmung: gerahmt Maße in cm: 15 x 27 Rufpreis: 500 Schätzpreis: 650 -750 |
|
Eicken, Elisabeth von (verh. Edle von Paepke), dt. Malerin (Ahrenshoop), *18.7.1862 Mülheim an der Ruhr, †21.7.1940 Michendorf bei Berlin. Ab 1882 Studium in Paris bei Edmond Yon. Studienreisen nach Meran, Mentone und Genf. Nach Berlin zurückgekehrt, wurde sie Mitglied des Vereins der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen zu Berlin (1892-1927) und der Dt. Kunstgenossenschaft (1898-1904). Lebte ab 1894 in der Künstlerkolonie Ahrenshoop und in Berlin-Grunewald. 1906 St.Louis/USA, Gold-Medaille für die Gobelinmalerei Herbstwald. - E. entwickelte ihren anfangs realistischen Stil zu einer aufgelockerten Malweise, indem sie großzügig Flächen zusammenfaßte, vor allem Waldinterieurs und Motive der Ostseeküste sowie des Grunewalds. Die Waldbilder haben z.T. symbolistischen Charakter, wie eines der Hauptwerke "Memento mori" (vor 1897) |
||
| Gebot per mail | Gebot telefonisch | Gebot schriftlich |
|
|
||
![]() |
Los-Nr.: 46 Am See Aquarell Elisabeth von Eicken |
|
Eicken, Elisabeth von (verh. Edle von Paepke), dt. Malerin (Ahrenshoop), *18.7.1862 Mülheim an der Ruhr, †21.7.1940 Michendorf bei Berlin. Ab 1882 Studium in Paris bei Edmond Yon. Studienreisen nach Meran, Mentone und Genf. Nach Berlin zurückgekehrt, wurde sie Mitglied des Vereins der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen zu Berlin (1892-1927) und der Dt. Kunstgenossenschaft (1898-1904). Lebte ab 1894 in der Künstlerkolonie Ahrenshoop und in Berlin-Grunewald. 1906 St.Louis/USA, Gold-Medaille für die Gobelinmalerei Herbstwald. - E. entwickelte ihren anfangs realistischen Stil zu einer aufgelockerten Malweise, indem sie großzügig Flächen zusammenfaßte, vor allem Waldinterieurs und Motive der Ostseeküste sowie des Grunewalds. Die Waldbilder haben z.T. symbolistischen Charakter, wie eines der Hauptwerke "Memento mori" (vor 1897) |
||
| Gebot per mail | Gebot telefonisch | Gebot schriftlich |
|
|
||
![]() |
Los-Nr.: 47 Tänzerin, Tusche Mona Raqi Enayat |
|
|
Mona Enayat , 1964 in Kairo geboren. Sie absolvierte ein Studium der Malerei, Kunstgeschichte und Theaterdekoration an der Fakultät der schönen Künste der Helwan-Universität in Kairo, welches sie 1987 mit Diplom abschloss. Es folgte ein Aufbaustudium der Grafik und Buchillustration an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Dieses schloss sie mit Diplom und Meisterschule ab. Seitdem präsentierte sie Ihr Werk, das vor allem Malerei, Grafik, Buchillustration, Gesang und Literatur umfasst, in zahlreichen Ausstellungen und Konzerten.
|
||
| Gebot per mail | Gebot telefonisch | Gebot schriftlich |
|
|
||
![]() |
Los-Nr.: 48 Feldarbeit, Öl Wilhelm Facklam 1893 - 1972 Signatur: sign. Erhaltung: altersgemäß Rahmung: gerahmt Maße in cm: 22 x 33 Rufpreis: 240 Schätzpreis: 300 - 350 |
|
|
Facklam, Wilhelm (1893 Updahl - 1972 Winkelhaid) Landschaftsmaler, 1914-21 Schüler von Ludwig Dettmann in Schwerin, durch Vermittlung von Carl Malchin Schüler von Franz Bunke in Schwaan und Weimar, 1924-63 freischaffender in Schwerin tätig, ab 1930 zusammen mit Richard Zscheked Betrieb einer Malschule
|
||
| Gebot per mail | Gebot telefonisch | Gebot schriftlich |
|
|
||
![]() |
Los-Nr.: 49 An der Mühle, Pastell Anna Gerresheim 1852 - 1921 Signatur: sign. Erhaltung: altersgemäß Rahmung: gerahmt Maße in cm: 29 x 45 Rufpreis: 400 Schätzpreis: 500 - 600 |
|
|
Gerresheim, Anna, 8. März.1852 in Ribnitz - 1. Dezember 1921 in Ahrenshoop. Sie wurde vor allem mit ihren Landschaftsbildern bekannt, schuf auch Radierungen und Farbholzschnitte. Anna Gerresheim gilt als eine der Begründerinnen der Ahrenshooper Künstlerkolonie. Sie verspürte früh den Wunsch, Malerin zu werden. Als Frau war Ihr der Zugang zur Akademie nicht möglich, so blieb nur der Weg über private Malschulen, der Ihr von Ihrer Familie ermöglicht wurde. Sie besuchte die Malschule von August Tom Dieck in Dresden, danach ab 1876 in Berlin die Malschule von Karl Gussow. Während ihrer Ausbildungsjahre entstanden vor allem Porträts und Genrebilder. 1880 besuchte Anna Gerresheim die Künstlerkolonie Hornbaek in Dänemark, wo sie die Skagener Künstlerkolonie und besonders die Bilder von P.S. Kroyer und K. Zartmann schätzen lernte. Unter diesem Eindruck entstand ein Gemälde des Wustrower Hafens. 1881 wurde erstmals eines ihrer Gemälde in der Akademischen Kunstausstellung in Berlin zu gezeigt. 1882 reiste die Künstlerin nach London und Wales, wo sie die Zeit mit Studien an der See verbrachte sowie Porträtaufträge erfüllte. 1883 studierte Sie in Paris bei Emile Auguste Carolus Duran und Jean Jacques Heller, beides bedeutende Porträtmaler dieser Zeit. 1884 wurde Gerresheim Mitglied im Berliner "Verein der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen" und nahm an dessen Ausstellungen teil. Der Kunsthandel wurde auf Sie aufmerksam und für den Lebensunterhalt gab Sie Malunterricht. 1891 kaufte Anna Gerresheim gemeinsam mit ihrer Schwester Bertha ein Grundstück in Ahrenshoop und errichtete "An der Düne 37“ das erste Künstlerhaus der späteren Künstlerkolonie. Ab 1894 stand fast ausschließlich die Landschaft der Ostsee im Mittelpunkt ihrer Arbeiten. Im Selbstverlag gab sie Lithografien und Radierungen heraus. In Ahrenshoop starb sie im Jahr 1921. Einen Einblick in ihre Arbeiten geben die folgenden Bücher: Anna Gerresheim - Das grafische Werk - Von der Griffelkunst zum Erlebnis der Farbe. Berlin: MCM ART Verlag. 2003. Ruth Negendanck: Anna Gerresheim: Ihr Weg nach Ahrenshoop. Fischerhude: Verlag Atelier im Bauernhaus. 2002. (Kulturportal M-V) |
||
| Gebot per mail | Gebot telefonisch | Gebot schriftlich |
|
|
||
![]() |
Los-Nr.: 50 Signatur: sign. |
|
Gerresheim, Anna, 8. März.1852 in Ribnitz - 1. Dezember 1921 in Ahrenshoop. Sie wurde vor allem mit ihren Landschaftsbildern bekannt, schuf auch Radierungen und Farbholzschnitte. Anna Gerresheim gilt als eine der Begründerinnen der Ahrenshooper Künstlerkolonie. Sie verspürte früh den Wunsch, Malerin zu werden. Als Frau war Ihr der Zugang zur Akademie nicht möglich, so blieb nur der Weg über private Malschulen, der Ihr von Ihrer Familie ermöglicht wurde. Sie besuchte die Malschule von August Tom Dieck in Dresden, danach ab 1876 in Berlin die Malschule von Karl Gussow. Während ihrer Ausbildungsjahre entstanden vor allem Porträts und Genrebilder. 1880 besuchte Anna Gerresheim die Künstlerkolonie Hornbaek in Dänemark, wo sie die Skagener Künstlerkolonie und besonders die Bilder von P.S. Kroyer und K. Zartmann schätzen lernte. Unter diesem Eindruck entstand ein Gemälde des Wustrower Hafens. 1881 wurde erstmals eines ihrer Gemälde in der Akademischen Kunstausstellung in Berlin zu gezeigt. 1882 reiste die Künstlerin nach London und Wales, wo sie die Zeit mit Studien an der See verbrachte sowie Porträtaufträge erfüllte. 1883 studierte Sie in Paris bei Emile Auguste Carolus Duran und Jean Jacques Heller, beides bedeutende Porträtmaler dieser Zeit. 1884 wurde Gerresheim Mitglied im Berliner "Verein der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen" und nahm an dessen Ausstellungen teil. Der Kunsthandel wurde auf Sie aufmerksam und für den Lebensunterhalt gab Sie Malunterricht. 1891 kaufte Anna Gerresheim gemeinsam mit ihrer Schwester Bertha ein Grundstück in Ahrenshoop und errichtete "An der Düne 37“ das erste Künstlerhaus der späteren Künstlerkolonie. Ab 1894 stand fast ausschließlich die Landschaft der Ostsee im Mittelpunkt ihrer Arbeiten. Im Selbstverlag gab sie Lithografien und Radierungen heraus. In Ahrenshoop starb sie im Jahr 1921. Einen Einblick in ihre Arbeiten geben die folgenden Bücher: Anna Gerresheim - Das grafische Werk - Von der Griffelkunst zum Erlebnis der Farbe. Berlin: MCM ART Verlag. 2003. Ruth Negendanck: Anna Gerresheim: Ihr Weg nach Ahrenshoop. Fischerhude: Verlag Atelier im Bauernhaus. 2002. (Kulturportal M-V) |
||
| Gebot per mail | Gebot telefonisch | Gebot schriftlich |
|
|
||
| Seite | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
chw UG (haftungsbeschränkt). - ganzjährig Kunsthandel + Auktionen - Kielstrasse 13 - 18375 Wieck/Darss
Tel.: 0160 - 9859 4004 bzw. 038233 - 70 99 74 - e-mail : kunstauktion@christopherwalther.com
Einlieferungen von Gemälden europäischer Künstlerorte erwünscht