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Auktion am 1. Januar 2022, 15 Uhr, in der Darsser Archer in Wieck, Bliesenrader Weg


bild1 Los-Nr.: 121
Frühling, Öl
Eva Stort
1855 - 1936
Signatur: signiert
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 55 x 45
Rufpreis: 800
Schätzpreis: 900 - 1100

Gebot per mail

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Eva Stort, 1855 Berlin - 1936 Berlin. Eva Stort studierte an der Kunstschule und der Unterrichtsanstalt des Königlichen Kunstgewerbemuseums Berlin bei Jakob. Sie war Schülerin von Karl Stauffer-Bern und Max Liebermann, und unter anderem Vorsitzende des Frauenkunstverbandes und Mitglied des Reichsverbandes Bildender Künstler Deutschlands. Eva Stort war Mitglied des Deutschen Künstlerbundes.[1] Außerdem war sie von 1884 bis 1930 Mitglied im Verein der Berliner Künstlerinnen.

Sie beschickte die Großen Berliner Kunst-Ausstellungen und die Sezessionsausstellungen. Eva Stort war tätig in Berlin und zeitweise in Ahrenshoop. Hier war sie um 1882 eine der ersten Malerinnen. Sie war auch als Lehrerin tätig, so war die Malerin Charlotte Berend-Corinth um 1900 eine ihrer Schülerinnen. aus wikipedia




bild1 Los-Nr.: 122
Rotwild im Winterwald, Öl
Fritz Grebe
1850 - 1924
Signatur: sign.
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 75 x 55
Rufpreis: 750
Schätzpreis: 900 - 1000

Fritz Grebe, 1850 Heisebeck - 1924 Düsseldorf, Grebe studierte an der Kunstakademie in Kassel. Anschließend wirkte Grebe als freischaffender Künstler in Kassel, Düsseldorf, Willingshausen und in Berlin und als solcher bevorzugte er das Genre der Tier- und Landschaftsmalerei. Er gehörte zum Umkreis der Düsseldorfer Malerschule. Ab 1880 war Grebe in allen großen Ausstellungen regelmäßig mit seinen Landschaften vertreten. 1892 war sein erster Besuch in Ahrenshoop an der Ostsee, und er war Mitbegründer der im Entstehen begriffenen Künstlerkolonie. Er baute sich 1895 am Grenzweg 8 seine „Villa Grebe“, die er 1923 wieder verkaufte. Ab 1916 folgten wechselnde Aufenthalte in Ahrenshoop und Düsseldorf. Es folgten mehrere Reisen nach Norwegen. Grebe wurde durch seine Landschaftsbilder bekannt, besonders die Fjordmotive in Norwegen und die Landschaften aus Hessen, dem Harz, Westfalen und Rügen. Fritz Grebe war Mitglied des Düsseldorfer Künstlervereins Malkasten, im Verein Berliner Künstler und in der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft, aus wikipedia

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bild3 Los-Nr.: 123
Fischkutter, Öl
Heinrich Pechstein
1902 - 1965
Signatur: signiert
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 62 x 49
Rufpreis: 1000
Schätzpreis: 1100 - 1300
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Heinrich Pechstein, 1902 - 1965, Maler


bild4 Los-Nr.: 124
beim Ankleiden, Gouache
Franz Skarbina
1849 - 1910
Signatur: signiert
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 53 x 37
Rufpreis: 1200
Schätzpreis: 1400 - 1600
Franz Skarbina, 1849 - 1910, Maler des Impressionismus,

In den Jahren 1865–1869 studierte er an der Akademie der Bildenden Künste in Berlin. Nach zwei Jahren Hauslehrertätigkeit (1869–1871) bei den Töchtern des Grafen Friedrich von Perponcher-Sedlnitzky (preußischer Generalmajor à la suite, bis 1888 Oberhofmarschall des Kaisers, dann Oberstgewandkämmerer) ging er auf Reisen nach Dresden, Wien, Venedig, München, Nürnberg und Meran. 1877 machte Skarbina Studienreisen nach Holland, Belgien und Frankreich, hielt sich lange in Paris auf und malte hier unter dem Einfluss der französischen Impressionisten bewegte Szenen auf Großstadtstraßen, in Vergnügungslokalen, Theatern und an Seestränden.

1878 wurde er Hilfslehrer an der Akademie, 1881 lehrte er Anatomisches Zeichnen und Proportionslehre an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin.

1882 lebte er in Paris und beteiligte sich ab 1883 an Ausstellungen im Pariser Salon. Auch 1885/1886 war er ein Jahr in Paris mit Studienaufenthalten u. a. in Nordfrankreich, Belgien, Holland. Hier hatte er seine wohl größte Schaffenszeit.

1888 wurde er an der Akademie für Bildende Künste ordentlicher Professor. 1889 nahm er an der Jubiläumsausstellung zum 100. Jahrestag der Französischen Revolution teil. 1892 wurde er zum Mitglied der Künstlerakademie gewählt und 1904 sogar in deren Senat berufen. 1893 legte er allerdings sein Lehramt nieder, nachdem es in der Folge des „Fall Munch“ zu Differenzen mit Anton von Werner gekommen war.

Im Jahr 1892 gehörte er zusammen mit Max Liebermann und Walter Leistikow zu den Gründern der Gruppe der Elf in Berlin, wo es im gleichen Jahr bei einer Munch-Ausstellung zum Skandal kam. 1893 hielt er sich wieder in Nordfrankreich und Holland auf. 1895 wurde er Aufsichtsratsmitglied der Zeitschrift Pan.

Er war im Jahr 1898 Mitbegründer der Berliner Secession, kehrte erst 1902 wieder in den Verein Berliner Künstler zurück und erhielt auch offizielle Aufträge. Ebenfalls 1898 wurde er Korrespondierendes Mitglied der Wiener Secession und nahm dort Ausstellungsmöglichkeiten wahr.Der Nachlass des Künstlers verbrannte im Zweiten Weltkrieg. Die erhaltenen Werke sind heute weltweit verbreitet. Auch viele deutsche Museen besitzen Arbeiten des Künstlers. aus wikipedia

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bild5 Los-Nr.: 125
Stillleben mit Früchten
Helene Stromeyer
1864 - 1944
Signatur: signiert
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 40 x 50 
Rufpreis:  300
Schätzpreis:  400 - 500
Helene Stromeyer, 1834 Hannover - 1924 Karlsruhe, Malerin. 1851 verschrieb sie sich der Malerei. Sie verließ Hannover und nahm in Düsseldorf Privatunterricht bei Rudolf Jordan. Sie konnte sich völlig unbeeinflusst und ohne ökonomische Zwänge ihrer Kunst widmen, da sie durch eine Erbschaft von Seiten ihrer Eltern finanziell unabhängig war.

In den frühen 1880er Jahren siedelte sie nach Karlsruhe über, wo sie Unterricht bei Hermann Baisch, Hans Fredrik Gude und Gustav Schönleber nahm. Mit ihren altmeisterlich wirkenden Stillleben und Landschaftsdarstellungen, die sich der Vanitas-Metaphorik bedienten, hatte sie rasch einen guten Ruf. Neben Anna Peters, Jenny Fikentscher, Sophie Ley und Alwine Schroedter gehörte sie zu den bekanntesten Karlsruher Malerinnen.

Ab 1892 unterrichtete sie in der Malerinnenschule Karlsruhe die Klasse für Blumenstillleben. 1893 gehörte sie zu den Gründerinnen des Karlsruher Künstlerinnenvereins.

aus wikipedia
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bild6 Los-Nr.: 126
Enten auf dem Teich, Öl
Helene Stromeyer
1834 - 1924
Signatur:signiert
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 23 x 30
Rufpreis: 250
Schätzpreis: 300 - 400
Helene Stromeyer
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bild5 Los-Nr.: 127
am Strand, Tempera
Else Hertzer
1884 - 1978
Signatur: monogrammiert
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 32 x 25 
Rufpreis: 300
Schätzpreis:  400 - 500

Else Hertzer, 1884 - 1978, Malerin sowie Graphikerin und bedeutende Vertreterin des deutschen Expressionismus. Von 1909 an im Berliner Stadtbezirk Tiergarten lebend[2] (zunächst Altonaer Straße, später und bis zum Lebensende in der Dortmunder Straße 7), ließ sie sich bei George Mosson und an der Akademie der Künste als Kunstmalerin ausbilden. 1929 nahm sie zudem Unterricht bei André Lhote in Paris. aus wikipedia
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bild 128 Los-Nr.: 128
Kühe am Heu, Öl
Willy Tag
1886 - 1980
Signatur: signiert
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 60 x 68 
Rufpreis:  300
Schätzpreis:  400 - 500
Willy Tag, 1886 - 1980, Maler, Akademie Dresden, Schüler von R. Müller und Hegenbarth, aus vollmer
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bild5 Los-Nr.: 129
Landschaft, Mischt.          
Lotte Laserstein          
1898 - 1993 
Signatur: signiert 
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 49 x 70
Rufpreis: 5000
Schätzpreis:  5500 - 6000
Lotte Laserstein, 1898 - 1993, Lotte Laserstein war eine deutsch-schwedische Malerin. Sie gilt als bedeutende Vertreterin der gegenständlichen Malerei der Weimarer Republik. In der Zeit des Nationalsozialismus emigrierte sie 1937 aufgrund des Antisemitismus im Deutschen Reich nach Schweden. aus wikipedia
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bild5 Los-Nr.: 130
gesellige Runde, Kreide          
Maria Slavona             
1865 - 1931
Signatur: signiert
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 18 x 25 
Rufpreis: 280
Schätzpreis:  350 - 400
Maria Slavona, siehe Los 100
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Einlieferungen von Gemälden europäischer Künstlerorte erwünscht

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